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Matt wünschte für diesen Sommer noch -ein Zimmer nr einem ganz nahe an der Stadt gelegenen Garten zu miethen.

Es werden fl. 3400 als erster Jnfatz auf eine benachbarte, im Frankfurter Gebiete belegene Hypothek, von mehr als dreifa- chem Werth, zu leihen gesucht.

Ein junger Pursche vota Land, welcher gut mit Pferden umgehen kann, sich aller Arbeit erbietet, suchet Dienst als Ausläufer, Hausknecht rc.

Es wird eine brave Kindermagd gesucht.

BkkanAlrnachAng.

Bey mirEndesgenannten find zweckmäßige und nach chirurgischen Kenntnissen von mir selbst verfertigte Bruchbänder für Manns­personen und Frauenzimmer und Suspen- èoria oder Tragbeutel zu haben, auch Über-, nehme ich die Reparatur von schadhaftm.

Ludwig Wilhelm Chelius, Bandagist wohnhaft auf der großen Eschen- Heimergasse Lit. D'No. 184.

Bey Johann Heinrich Gotz allhier auf dem Barfüßer Plätzchen, find jederzeit folgende mineralische Wasser ganz frisch zu Haben.: nämlich, Pyrmonter, Spa, Selzer, Fa- chinger, Schwülhcimer, Emser Krönges, Schlangenbader, Wiesbadrr , Schwalbacher vom Stahl- und Weinbrunnen und Brücke- nauer Wasser, er verspricht jederzeit die beste Bedienung und alleräußerste Preiße.

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Aus der Hanauer zZsten Lotterie, kann ein jeder Jntressent das Schicksal seiner Nro. gegen Nachschlaggebühr, bey Krieg in der Fahrgasse imNonnengaßchcn, pünktlich ein­sehen. Auch sind dâselbst aus der 59sten Hanauer Lotterie, ganze und vertheilte Loose, nebst Zusicherung prompter Bedienung zu haben.

Bey Hr.Herose in Offenbach in der Frank­furter Straße No. n, sind 2 schöne und gute engl. Fortepiano , eine Orgel mit For­tepiano , nebst Werkzeug und Hubelbank zu verkaufen.

Sossung $ü 3 bis 5 Pferde, verschloffem Remisen zu 3 auch 4 Wagen, 2 Heuböden, 2 Kammern, letztern zum Bewohnen, edel Hafer aufjufAutten, großer Hof, WM im Haus rc. kann »ertheilt oder jusamivK abgegeben werden, bey

Herzog auf bet Bockenheimergüße.

Die Bürger St. Jacque, Vater md Sohne, Unternehmer der Jachten W Maynz nach Cölln, -nehmen auch über sich die Versendung der Waaren an die verschie­denen Ortschaften der beyden Aheimftrbis Cottn, zu diesem Ende haben sie ein kom- toir in Cassel bey Lohrum No. 73 gegen dem schwarzen Bär über für das rechte Rhemufer errichtet. BesagteUnternchmer, Eigenthümer des Postwagens »oa Maynz mach Metz, nehmen :au$ über sich die Ver­sendung der Waaren nach letzter Stadt, Paris und andern Städten der Republik, sowohl durch Gemeldete Dil'genre als auf der Achse , sie versichern denenjemgen die ihnen den Vorzug schenken wollen, auf da­billigste zu bedienen , man -beliebe jid) in Frankfurt am Mayn, an die Hecrm^M kenstein undLehrm der Mannzergaßlu-y Ho. 175, bey welchen die zur Reise benechi^ Billets gegen Bezahlung in Empfang ^ nehmen sind, und in Maynz in dem P°ri- Bureau St. Jacque, oder auf dem Thur« . markt Lit. D No. 184 zu wenden.

In der Fahrgasse Yit. A No. 103 M^r dem goldnen Stern ubér bey SilberanrNtt Herr Hoffmann eine Stiege hoch, wM altmodische Spitzen, altmodische Seiten und Sammetkleider aufgrkauft. ____

^ch habe meine bisherige Wohnung in otr Fhhraasse verändert, und wohne jetzt auf dem kleinen Kornmarkt in Lit. K No. M5

Hrn. Gvldarbeiter Hoffmann aüwo fer- ner bey mir die ganz achte Hamburger Ta­bake , nebst den übrig bekannten Artikel W haben seyn.

5. P. Rüdel.