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Zu veriMW in der Stadt.

In der Saalgaß ?it. M No. 125 ist eint geräumige Wohnung, bestehend in 6 Zim- mer unb einer Küche auf dem ersten Stock, «inigen Kammern auf dem zweyten Stock, nebst Keller und Holzplatz, an eine stille Haußhaltung zu vermiethen.

Auf der Ätterheiligengasse Lit. B No. 163 ist ein Logic von Stube und Stubenkawmer, Küche und Bodenkammer zu vermiethen unb gleich zu beziehen.

In der Meisengaffe in des Herrn Rei­chards Garten, ist eine schöne und vollstän­dige Wohnung, bestehend in 3 bis 4 heiz­baren Zimmern , einer großen Hellen Küche, und 2 bis 3 großen Kammern, nebst allen Bequemlichkeiten zu vermiethen, und kann entweder einzeln oder zusammen verlehnt., und sogleich bezogen werden.

Auf Lem Liebfrauberg Lit. G No. 61 in einer der besten Meßlagèn, ist der große La­den , Comtoir und nöthiges Logis, welche seither die Herrn Leonard Buss, Schies und Cowp. von Rheinrgg inngehabt, diese kommende Herbst- und folgende Messen zu verlehnen, auch kann dazu ein unter dem Laden sich befindender, und den Eingang im Laden selbst habender Keller, auf Ber- langen dazu gegeben werden; das Nähere ist entweder im Solmschen Hof, oder bey dem Eigenthümer des Hauses zu erfragen.

Personen so allerley suchen.

Eine auswärtige Person von ohngefehr 34 Jahren/welche schon als Haushälterin ge­dient, im Haushaltungswesen als übrigen weiblichen Wissenschaften vollkommen erfah­ren, sucht Dienste als Haushälterin; ist übrigens von guter Gemüthsart, und guter Erziehung, spricht gut teutsch und auch et­was französisch.

Sinin der Weinbearbeitung durchaus er­fahrner Kiefer ledigen Standes, der in Frankfurt noch nicht eonditionirt hat, wird zur Aufsicht eines Wein-Lagers dahier gegen annehmliche Bedingnisse gesucht. Das Nä­here bey J. F. Bittel in der DüngeSgasse Eit, H No. 158.

Bekanntmachung

Daß ich eine neue Wohnung, vhnlvrit meiner bisherigen in dem Hause des Hem Christian de Bary hinterm Römer Eit. I No. 114 bezogen habe , zeige ich hiemit er- gebenst an.

Dr. Claus.

. 2ck> habe meine bisherige Wohnung in der Fahrqaffe verändert, und wohne setzt auf dem kleinen Kornmarkt in Lit. K No. 145 bey Hrn. Goldarbeiter Hoffmann allwo fer­ner bey mir die ganz achte Hamburger Ta­bake , nebst ben übrig bekannten Artikel zu haben seyn.

__________________ I. P. Rudek.

Eine sehr gute alte Handlung ist unter vortheilhaften Bedingungen käuflich ebzu, geben.

Unterzeichneter macht hierdurch besannt, ^ er seine Wohnung verändert,und solche auf der kleinen Eschenheimergasse in der Behausung des Herrn Brey Weißbinder meister bezogen hat.

Johann Wilhelm Küchler.

Es stehet ein Reisewagen einem besann« ten Reisenden nach Düsseldorf, Cölln ot« Aachen, ohnentgeldlich zu Diensten.

Sechs silberne Gabeln, worauf ein Für- stenhut und Mantel nebst zwey L gravick sind, wurden vor einiger Zeit aus einem vornehmen Hause zu Mainz entwendet. Man wünscht sehr, derselben wieder habhaft zu werden unb verspricht, dafür nicht nur den Werth zu bezahlen / sondern auch noch eine Loutöd'or zum Geschenk zu geben. Die C? pedition dieses Blatts ertheilet die Weisung wo dießfalle Meldung angenommen wird.

^^^^'^llooft der Hanauer zhsten Lot« «Ji ^h^P' ^0- 314' 32°' 29Ö6' PV' ' "° verloren worden; für dessen An- f auJ Stivarpet wird, indem der darauf fal- Gewmn, an Vorzeiger der vorherge­

henden Klassen bezahlt wird.