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Zwey angenehme Zimmer sind, mit oder »hne Möbeln, in der Döngesgaffe git. © No. 29 bulig zm vermiethen.

Hin Stall zu 2 Pferde nebst Heuboden ist zu vermiethen.

Im Braunfels ist ein Keller zu roo Stück Wein zu vermiethen, welcher den iten Oc­tober bezogen werden kann.

In kit. F No. na ist ein Stall zu 4 Pferde nebst Remise und Heuboden zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden.

. Personen so allerley suchen.

Gulden loco werden auf 40 Morgen lie­gende Güler außer hiesiger Gemarkung zu tehnen gesucht.

Es wird eine Magd, welche noch nicht hier gedient hat, gesucht.

Hine Magd welche nahen, waschen und bügeln kann, suchet Dienst.

Es wird eine erfahrne Haushälterin ge- fücht.

Hin Herr, der in feinem eigenen Wagen in den ersten Tagen künftiger Woche nach Hannover reifet, wünschet dahin oder nur bis Hassel einen Reifegesellschafter zu finden.

An einem auswärtigen Platz wird auf die diechahrige Eurzeit eine perfette Köchm ge­sucht. Ausgeber dieß sagt wo das Nähere zu erfahren ist.

Hin junger starker Mensch, welcher in aller Arbeit willig ist, gute Attestate hat, suchet Dienst als Ausläufer oder dergleichen.

Bekanntmachung-

Nahe vor dem Affen-Thor ist eine Gar- tenwohnung zu vermiethen.

Mandelhiepen, Zimmetwaffeln, warme Waffeln werden täglich gebacken hinter der Rose No. rr. ____________

Hine bequeme Calesche, stehet einem be­kannten Mann nach Stuttgard zu Diensten.

Der berühmte Marmorarbeiter Brigault wohnhaft in Rödelheim im Hof von Holland empfiehlt sich einem geehrten Publikum so­wohl im Ganzen als Zerbrochnen.

. Ich Endesunterzeichneter warne hiermit - icdermann auf meine Rechnung etwas ohne Schriftliches von meiner eignen Hand Unter- schnft verabfolgen L» lassen, indeme ich ohne bieg für nichts hafte noch dafür einige Zahlunq leiOe.

Frankfurt den 4ten Juny 1801.

Johann Albert Hehler.

Hine sehr gute alte Handlung ist unter vortheilhaften Bedingungen käuflich abzu- geben.

' Wechsel-Notar Cordier, dersorfmahrend sowohl gerichtliche Aufträge, als alle an­dere aussergerichtliche Notariats-Effchafte übernimt, wohnt nunmehr bey Herrn D'ß- . mann, Schlossermeister , auf der Zeil?>t. H No.Z gegen der Rose über, und empfiehlt sich bey Vorfallenheiten. 1

Unterzeichneter macht hierdurch bekannt, I daß er seine Wohnung verändert, und solche auf der kleinen Hschenheiwerqasse in der Behausung des Herrn Brey 'Wet's-indek- meister bezogen hat.

Johann Wilhelm Küchstr.

I. F. Krug im Nürnberger Hof bekommt wöchentlich âwal frisch Selterser, Schma/- bacher, Schwalheimer, FachirM, Soder und Hwser KröngeSwaffer U. L. Littet um geneigten Zuspruch.

Man wünscht von Stuttgard einen Rech- Wagen hierher kommen zu lassen. Ausgeber sagt wer. ______

Vergangenen Sonntag ist eine goldene Nadel verlohren worden. Wer solche ge­funden und zurückzugeben willens ist/ be­liebe sie auf dem NachrichtS-Comtoir abzu- aeben. ___

Wer frische Rosen zu verkaufen hat, kann solche gegen billige Bezahlung abgeben, be»

Iohannes Böhmer in der Fahrgasse im goldenen Stern-