< ?it. A Nv. 55 ftnb 2 Zimmer gleicher Erde nebst einem großen Hausehren an Meßfremde , wie auch im Sten Stock Zimmer für ledige Herrn zu verlehnen.
In der bequemsten Mcßlage, ganz nahe der neuen Kräm, sind zwey an einander stoßende sehr geräumiiche auch noch einzelne Zimmer an Meßsremde zu verlehnen.
In der Schnurgaffe am Eck der Bockgaffe Lit. G No. 74 ist der Laden, Comtoir, Gewölb und Zimmer welche die Herren Looser Gebrüder und Comp. von St. Gallen bisher in Bestand gehabt, auf nächste Ostern und folgende Messen zu verlehnen.
In Lit. I No. 105 hinter dem Römer sind die Läden, Comtoir und Zimmer, welche die Kaiserl. Kbnigl. Zitz-Fabrik von Stockach . bisher in Bestand gehabt, auf nächste Ostern und folgende Messen zu ver- lehnen.
In £it I No. 105 hinter dem Römer ist der Laden, Comtoir und Zimmer, welche Hrn. Abraham Eickel von Cölln bisher in Bestand gehabt, auf nächste Ostern und folgende Messen zu verlohnen.
Auf dem Liebfrauberg in No. 61 Lit. G «ine der besten Meßlagen, stehet ein großer Laden samt Comtoir mit Logte und sonstiger Bequemlichkeit, diese und folgende Mes- fetr^u verlehnen. Nähere Auskunft kann man im Solmischen Hof erfahren.
Pefonen so allerley suchen.
In einer lebhaften Gegend der Stadt wird ein Logie von 3 Zimmer, 3 Kammern, Küche, Hölzplatz und Keller, innerhalb 3 Monaten zu beziehen, für eine stille Haushaltung gesucht; und ist das Nähere in Lit. G No. 67 unter der neuen Kräm zu erfahren.
Gulden 600 werden auf liegende Güther, hiesiger Gemarkung , zu lehnen gesucht.
In ein hiesiges Gasthaus, werden die Messe über zwey Keller gesucht.
Ein trockenes Gewölb wird zu miethen gesucht.
Ein Mädchen welches fein nahen, bügeln, Galanteriearbeit machen, und mit allen häuslichen Arbeiten umgehen kann, suchet Dienst.
Gulden 4000 werden auf ein Haus vv» dreyfachem Werth / als erster Innsatz w lehnen gejucht. 2 1
Bekanntmachung.
JA Jacob Hassieur empfiehlet sicheinent hochgeschätzten Publikum mit einem ansehnlichen Vorrath der schönsten und auserlèsm- sten Kanarienvögel, welche bey Tage und bey Nacht schlagen, und zu allen Seiten bey ihm zu hören sind. Auch sind bey demselben gute Ameiseneper zu haben. Er wohnet m der kleinen Sandgasse in No. 17 und bM sich geneigten Zuspruch aus, mit^der Betsicherung daß Jedermann Vergnügen und Zufriedenheit bey ihm erlangen werde.
Die am sgten Febr. angezeigte Louis b^ Goldarbeiter Hoffmann auf dem klein!» Kornmarkt, können schon in diesem Monat bezogen werden, auch kann bis den Monat May im ersten Stock an einen ledigen Herm ein Zimmer mir Meubles abgegeben werden. In nemlicher Behausung ist ein nu^ baumener Schrank mit Glasferä rieben, auf einem Fußgestell zur^ewoywbg guter Lesebücher, er paßt auf jeden Platz und benimmt dem.Zimmer wenig Raum.
Hin halber Morgen groser Baumgarten mit Haußgen im Kirschenwäldgen liegend, ist zu vermiethen oder zu verkauffen. ।
Meinem werthgeschätzten Freunden zeigt ich hiermit ergebenst an , daß ich die von meinem seel. Manne geführte Weintvirth- schaft fortsetze, ich empfehle mich zum Ürnern geneigten Zuspruch , mit der Ner- sicherung daß man jederzeit gute Weine bei wir antreffen werde.
Wittib Seck in der Kornblumengaß.
Ein neues Zstöckiges steinernes Haus, sehr bequem gebaut auf der großen Bleiche zu Maynz Lit. E No. 9/ ist aus freyer Hand zu verkaufen. Es hat Hof, Brunnen, und ein astöckigeö Hinterhaus, die Kaufbeding- Nisse, erfährt man bey Herrn Bonnaventutt, Einnehmer der National-Dowainen.