Frankfurter Frag» und Anzeige »Nachrichten, (welche auf dem kleinen Hirfchgraben F 77 Dienstags u. Freitags auög-egeben werden.)
WW
Mit Römisch- Kaiser!. Majestät allergnädigstem Privilegio^ ivle auch eines Hochedleu und Hochweiftn Magistrat gcvßgünsiiger Bewilligung.
No. 11. Freitag, den 6. Februar i8or.
Bekanntmachung.
Sâ abend den 7(00 Febr. Vormittags 9 Uhr, wird ln der Behausung des Herrir te üf>r Reichard eine Pachte weiße und rothe sehr gute Champagner- Weine off ntlim gegen baarr Bezahlung verkauft werden.
Da in Lvwesercheü des Uiuerzerchneten vi^le an Augenk ankheiten leidende unvermögende Bü ger. Beysassm, wie auch andere von der Stadt abhängende Personen sich bittlich geäußert, von der erprobten nützlichen (Unterzeichneten Zollern eigen.N) âug.'N'alve Gebrauch zu machen wünschten, den Preis aber pr. Buchse W. 30 kr nicht im S ande zu b-zahten sind, so wird hiermit J oen oben benannten zu wissen gemacht, daß gegen Erklärung ihres NicbkvermägenS alle Montag und Dienstag von 10 bis 12 Uhr Vormittags, Nact mittags aber von 3 bis 4 Uhr (in An- und Abwesenheit des Unterzeichneten) die Daibe nebst noch dazu gehörigen Medicamenten und Vorschriften ganz unentgeltich abge- reicht we-den, in der Weißadlergaffe Lit. F No. 33/ eine Stiege hoch. Frankfurt den zosten Jänner 1801.
G. B. le Febure, Augenarzt, Professor, Doctor der Medicin und Chirurgie, und Bürarr von Hamburg.
Die p'ächtige Sammlung von Goolins-Tapeten welche Louis XVI. dem Pabst Pius VI. zum Präsent gemacht, sind in der Gallerte M Braunfels von Mo gns 10 Uhr bis Nachmittags 4 Uhr bis zum zten dies 6 zu s hen.
Zur Nen Classe der irssten Hamburger Lotterie, welche den i6t<n Febr. gezogen wird, sind ganze Loosen zu st. i. z6 kr. halbe zu 48 kc. und viertel zu ^4 kr. nebst Plan zu haben, bey
Schiff und Stiebel aufm Wollgraben No. 20.