Z« verkaufen in der Stadt.
Eine leichte, in gutem Stande befindliche viersitzige Chaise, welche mit ein und zwey Pferden gefahren, auch für 4 Personen bedeckt kann rserden , ist zu verkaufen ; Ausgeber dieses sagt wo.
Bey HandelSmânn Müller im Rebstock sind zu bekommen: ganz fein reinschmecken- deS Magsaamenöl das keinen widrigen Geruch hat, Weinessig ohm- und maaßweiS, Essigkumwern in Fäßchen, nebst schon bekanntlich führenden Waaren in billigen Pre-ßen.
BeyFrau Böhmin auf der großen Eschen^ Heimergasse im Gerlachs Hof sind täglich Riepen und Waffeln zu haben.
F. No. 39 sind allerley Möbeln zu verkaufen , bestehend in etlichen Tischen, Bettladen, Commoden, Stühlen, i Soffa, i Flaschenkeller mit 8 Bouteillen.
Ein großer Soffer , und ein Bratenwender mit Gewichtsteine, sind um Platz zu gewinnen zu verkaufen.
Einen der schönsten und ausgesuchtesten Tullipanen-Flor von 7 bis 800 Stück Har- lWLr. 3 wiebeln ist billigen Preises zu ver- kaufm, und das Weitere auf LemNachrichts- Comtoir zu erfragen.
Ein ganz neuer Bratofen mit Spieß und allem Zugehörigen, ein runder Ofen , vier fast neue Fensterrahmen mit Glaß, sind zu verkaufen in der Weißadlergasse Lit. F. 27.
Zu vr mieten in der Stadt.
Ein Gewölbe auf dem Graben ist zu vermiethen und Anfang nächsten Monat? September zu beziehen.
Eine Wohnung bestehend in 2 Zimmer, Küche, Kammer und allen Bequemlichkeiten ist in Sachsenhausen gegen dem deutschen Haus über No. 12 zu ver'ehnen.
. Mitten in der Sradt sind verschiedene Zimmer mit oder ohne Meudles, monat- weis zu vermiethen; auch zwischen denen Messen ein Laden nebst gabenfrübgen.
Auf bet kleinen Eschenheimergaffe Lit. D No. 114 stehet ein scyönes Logie an eine stille Haushalrung zu vermiechen. ;
Ohn weit dem Eommödlendan^ ég xf» schönes Logie von 3 Zimmern, Küche, - Kammern, Keller und übrige Beguemlich- keit, an eine stille Haushaltung zu vermiethen.
In der kleinen Eschenheimergasse Lit. D No. 51 , ist ein Logie zu vermiethen und kann gleich bezogen werden.
Auf dem Römcrberg cm Eck der Wedelgasse stehet der Laden und Comtoir, welchen Herr Schorndorf von Basel viele Jahre bezogen, nach der Herbstmesse entweder mess fentlich oder fahrweise zu vermiethen, in Lit. I No. 156 daS Nähere zu erfragen.
Lit. F No. 47 ist ein Sektes bestehend ist Stub, Stubenkammer^ auf dem Boden eine Kammer und ein Stück Keller, an eine stille Haushaltung zu verlehnem
In Lit. I No. 105 hinter dem Römer sind biejenige Laden, Somptoir und Zimmer welche die Kaiserlich Königliche Z'.tz- Fabrik in Stockach bisher in Bestand gehabt auf nächste Ostermesse 1801 und folgende Messen zu verlehnen.
L«t. D No. 57 , ist der erste Stock cr eine stille Haushaltung zu verlehnen, und kpnn sogleich bezogen werden.
Auf der großen Bockenhrimergasse Lit. E No. 106 ist eine Stube mit Möbem zu ver- wiekhen.
Ler Laden in der Schnurgasse, Eck der Aegelgaffe, welchen Herrn Johann Jacob und Ulrich Mivrlle von Basel in Bestand gehabt, ist samt zwey Zimmer für 6«e(e und die künftige Messe zu vermiethen, Ausgeber sagt wo zu erfragen.
Personen fs alleckp suchen.
Ein junger Mensch von guten Eltern, wünschte der Nacheifrung wegen, einen oder zwey junge Leute zu finden, welche mit ihm von II hi 12 in einer französchen Stunde lernen wollten. Las nähere auf dem Roßmarkt Lit. E No. 229.
Ein junger Mensch , ^welcher in einer auswärtigen Fabricke 8 Jahre, auch schon hier in CvZdition gestanden und gute Arte^ state hat- wünschet als Copist, Ladendiener âr dergleichen wieder ^nzukommem