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Eine Partie Trommettuchressr zu Hauben wie auch Nesseltuchreste, 2 Ehlen große Hals« tücher zu fl. i. 30'fr., Herrn - Halstücher, .Frpuenzimmer-Chals, nebst gutem Wasch­wasser, welches die Sommerflerkrn vertrei­bet, und die Haut- rem Kalt, ist in Com- mission in der Döngesgasse Lit. G No. 44 das zweytletzte Haus von der Graubengaffe zu haben.

Von einer gönnen Uhrkette ist am her» gangenen Mittwoch die Helfte mit einem daran befindlichen Pettschaft verloren wor­den , um deren Rückgabe der Finder gegen ein gutes Douceur gebeten wird.

Mousirender Champagner-Wein zu fl. 1. 50 fr., Oeil de Perdrix zu fl. 2. , Bur­gunder zu fl. k., Mallaga zu 54 fr. und fl. i. 12 fr. die Bouteille, verkauft man Xit. I No. 191 in der Karpfengasse.

Die so sehr berühmte und durch Proben bekannte Zahn-Tinctur von Herrn Baron von Berlitz , welche sogleich die heftigsten Zahnschmerzen stillt, daS Gläßgen zu 24 u. 40 fr. wie auch das vortrefliche Zahnpulver, woran mehrmals Mangel war, das Schach- telgen zu 12 u. 24 fr. ist bey J. C. Schenck in der goldnen Zange in der Fahrgasse in Commission ^u haben.

Besten Leipziger Knaster zu 48 u. 52 fr. das Pf. in | Pf. ohne Bley, und dergleichen ditto zu fl. 8- das Pf. in J Pf. Bley, nebst achten Berliner, alle Nebensorten übertref­fenden Cichvrien-Caffee zu 12 kr. das Pf., und sogenannte Serinettö oder Vögelorgeln verkauft

F. G. Erhardt in der Schnurgasse während der Messe Lit. K. 113.

J. T. Bourmester aus Paris bey Frau Wittib Diest am Eck der Neuen Krâm und Schnurgaffe, hat außer seinen bekannten Mode- und Galantcriewaaren ein schönes Lager von achtem Pariser Porcellain im Neuesten Geschmack. Man bittet um ge­neigten Zuspruch und versichert billigste Be­dienung.

J. Schlesinger Sohn und Comp. aus Hamburg, Cattun, Câscö und Cattun-Tücherhandlung , haben ihr Gcwöbb bei Herrn Kätnzffe ander Katharinen Pforte Lit. G Ne. 4. \

A u b e r t i n von Paris halt zum erstenmal die Frankfurter Messe in dem Hause des Herrn Kayßer, Kürschners und Rauchhändlers nahe am Liebfraüenberg in Lit. G No. 12 , verkauft nachstehende Artikel, als Strauß- und FantaisieFedem von aller Art, nachgemachte Blumen, Ve- getal-Schminke, weiße Perlen, Ohrringe, und Halsbänder von Glasperlen, Fächer, wie auch feines Porcelan; alles nach dem neuesten Geschmack und die billigsten Preiße.

A u b e r t i n de Paris tient pour la première fois la foire de Francfort dans la maison de Mr Kaysser, Marchand-Pelletier près de la place Notre Dame Let. G No. 12, vend les articles suivans : des Plumes dautruche et de fantaisie de tonte espèce , des fleurs ar- tificielles, du Rouge vegéfal, dés Perles, des Boucles doreilles et Colliers cie ver­les de verre , des Eventails, de la force- laine ; le tout du plus nouveau gouteta justeprix.

Johann Wilhelm Wallmichrad von Lan­genberg, stehet mit seinen bekannten achten veritablen holländischen Leinen, Cannefas, damasirte Garnituren Tafelzeug, Serviet­ten , Handtücher, die allerneueste Muster feinen ächten Basin royal unter den neuen ' Krämen neben Herrn Gontard und Sohn bey Madame Giorgi Lit. K No. 51.

Jean Mathieu von Herve, ist mit einem schonen Sortiment feiner brabanter Hüte angekommen und in seinem Laden No. 19 auf dem Römerberg in der breiten Straße gegen dem Springbrunnen über, als auch in seinem Logis bey Herrn Kühnreich im goldnen Hammel gegen über dem Dom an­zutreffen.

Keschluk,