Ein WdWelrgtnes Weibs-Anhangbankek -'w der St. Hatharinen Kirche stehet billigen Preißes aus der Hand zu verkaufen; nähere Jachricht hiervon kKn man bey dem Glöckner Neubauer alltäglich bekommen. .
Ein Haus für einen Handwecksmann ist zu verkaufen.
^ieridiabrige schön behängte schwarze Pudelhunde sind zu verkaufen, in der Weißadlergasse £it. K Nv. 37.
Ganz.super feine brüsseler Spitzen Moni der Ziegelqaffr No. tü^ in billigen Prei- stn zu verkaufen.
' Es ist im Römischen Kaiser ein sehr guter öditer Tokayer , und Menescher Auebruch die Bouttitte zuzfl., dann sehr guter Erlauer, Ofner und Schomlauer in Laß zu verkaufen, von dem Ausbruche sowohl Tokayer als Menescher werden halbdlltzend- tveife die KWkèiSM ' weggegeben, und ist sich deswegen bey dem Herrn Wirth. m be« Miniem Gasihaüse zu erkundigen.
Zu vermtrthen in der Btâ
^S sind 2 schöne Laden in einer guten 'ye, für einen Galanterie-Handler dienlich klemmen oder vertheilt, zwischen denen Wn zu verlebnen
In einer lebhaften Strafe ist der erste und 2te Stock, bestehend in 6 Zimmer, 2 Lüchen, einige Kammern, Keller und fon« stigcn Bcguemlichktuen re. re. zu vermiethen. Näheres bey Hrn. Köcher aus der großen Bollenhenncraaffe Nr. E No. 110.
. In Lit. I No. 43 in der Mainzergasse ist zu verriethen , ein Gewölb nebst einer bube, Kammer und Küche; dâs Nähere chsahrt man im Haus selbst.^
' Drey bis vier Stuben, Küche, Kammer, in einer schönen Strafe sind zy vermiethen.
! . In der Schnurgasse am Eck der Bock- Nie zwey Stiegen hoch, ist eine Wohnung wtt allen Bequemlichkeiten versehen asif Obrere Jahren zu verlehnen, und das Nähere hinter dem Römer bey Herrn Christen st Bary zu erfragen.
. ^1” großer Laden, Comtoir und Wohnung m der besten Lage , ist jahrweis 'zu ver- Miethen,
Eme Stube, Stubenkammer und Ku^e, ist an eine stille Haushaltung oder einzeln Menschen mit oder ohne Meubles zu vermiethen.
Gulden 3000 liegen auözuleihen bereit.
An der Catharinerr-Pforte Lift F No 87 ist der erste Stock mit Meubles zu vermie- then und gleich zu beziehen.^
In schönster Gegend hiesiger Stadt, ist an eine einzelne Person oder stille. Haushaltung eine Wohnung mit vollständigen Mobilien aus drey Zimmer und einer Kammer, monat- oder jahrweise zu vermiethen.
Mitren in der Stadt sind zwey vollständige Wohnungen, gleichrr Erde, und eine Stiege hoch an stille Leute zu verlehnen.
Gulden io-bis 12WO sind auszuleihen.
Pttssn-n ss atlerley suchen.
Ein junger Mensch, welcher teutsch und französisch spricht , und mit Pferden gut umzugchfti weiß, auch schon bey verschiede- mn hohen Herrschassken ge,dienet, von welchen er auch seines Wohlver Haltens wegen gute Zeugnisse vorweisen kann , suchet je echer je lieber bey einem Herrn auf Reisen, oder sonsten als Bedienter oder Kutscher unterzukommen. .... ^^ . ..
Eine Magd, welche schon bey Kindern gedienrt, mit selbigen gut unrzugehen weiß, und Zeugnisse hat, wird gesucht.
Verschiedene hiesige sehs güte Insâtze sind £u trairsvortiren, auf der -großen Bocken- Heimergasse Lit. E N'o. 110/
Eine auswärtige'honette Wiltfrau, üon gesetzten Jähren, welche mit häuslichen Geschäftenumzugbhen weiß, wünscht als Hchw- haltermn, oder zu Besorgung eines KstndeS ausgenommen zu weiden, könnte auch auf Venangen Caution fehlen.
C me Magd-die fein nehen, stricken, spinnen kann, auch in der Kocherey erfahren, sucher-Dienst. '
In dex Gegend des Kornmarkts, Sand- gasse , re. werden zwey Zimmer , oder ein Zimmer- mrt ?Wi> ohne MeubleS und wo möglich gleiches Erde, jahrweis zu miethen gesucht. ------ ' -