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M<W und Anzeige»Nachrichten/

(welche auf dem kleinen HirschZraben F77 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, Kaiserl. Majestät allergnädigstem Privilegko; wie auch eines Hochedlen und Hschwessen Magistrats großgünstiger Bewilligung,

Ro. 29. Donnerstag, den 10. April 1800.

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B ekanntm a ch u n g.

Philipp Trier, Juwelitter aus London, hmachrtchtiget dem Publirs, daß # Wiede um die hiesige Messe bezogen hat mit einem Assortiment von achten far« Ligen Greine«, bestehend aus ganz großen brazeti/chen Topazen, Schmaragden, Rubinm Amethiste», Katzaugm Rarnrolen, und fo weirer, wie auch zwey ganz große unvergleichliche schöne Sardonyx, goldene «^totalen mit großen Bande- loquen eingefaßt mit achten färbigen Steinen.

N. B. Kauft nach ihrem vollen Werth obige Artikeln, wie auch schone weiße runde orientalische Perlen; ist anzukreffen in dem goldenen Löwen in der $abr< Zajst drey Stiegen hoch Ro. 32*

Christian Muhlbein, von Hessen. Cassel

hält ein Magazin mit einem vollständigen Sortiment sehr ftiner, in Gold und Silber gestirnter und ungestickter Damenschuhe , dergleichen Schubblätter in al­len Farben , wie auch ganz modernen Herrenschuhen und Stiefel nach dem neuesten Schnitt, feine Bude ist vor der St Ricolmkirche Ro i; er empfi hlt sich dem Publikum unter Versicherung eines sehr billigen P eißeS.

Der Handelsmann, der in voriger Messe Tücher, im Ausschnitt in der Brüerisa-en Behausung auf dem Romecberg verkauft hat, ist dermalen in der Messe wieder hier, und wird wieder verschiedene feine und andere Tücher, die in Brevier fabricirt sind , als blau in der Wolle gefärbte, ei' färbige und me- lttte in den neuesten Modefarben, so auch Casimir, toppeite croisés , als ein- fardige, melirre und gestreifte, ausschneiden; und zwar im nemilchen Ptrift,