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^V^ ersucht , solche gegen è'üt ange- wessene Belohnung bey dem Herrn Verle­ger abzugeben.

c?n ver Behausung des^Herrn v. Hilden in der Döngesgliffe tit. H No. 160 ,st wieder frische Englische Baumwolle ange- foirmen.

geschloffenen Vertrags, ihm noch schuldig sind, auS rechtlichen Ursachen weder an ihn selbsten noch an die bezahlen werden, denen er solches etwa cediren könnte oder schon cedirt hätte; wornach sich also ein jeder zu richten und für Nachtheil zu warnen hat.

Frankfurt den 7ten März 1800.

Daniel und Dietrich Heeser.

E-in junger getiegerter Hund, ist ver- f! offenen Donnerstag Abend, jemand zuge- lauffen, der dem Eigenthümer gegen Er­stattung der Kosten wieder zu Diensten ste­het. Näheres bey Ausgeber dieses.

Zwey goldne Ohrringe in grün Papier eingewickelt , sind letzten Sonntag Nach­mittag non der Konstablerwache bis an das Allerheiligen - Thor versehren worden ; der redliche Finder wird höflichst gegen ein Dou­ceur zur Rückgabe im NachrichkL-Lomtoir gebeten.

Zwey Mannsplätze und ein Weiberplatz zu St. Catharinen Kirche, und ein Manns- platz in der St. Pererö Kirch, sind zu ver- faussen oder zu vermiethen, das nähere auf der groftn Bockenheimer-Gasse Lit. E No. iio.

Verflossenen Donnerstag hat sich ein gel­ber Mopshund, ein Weibchen, mit schwar­zem Kopf und einem rothen Halsband mit Schellen anhabend, verlaufen; wem solcher zugelaufen, wird gegen ein gutes Douceur in der Mainzergasse Lit. I No. 35 jur Rückgabe gebeten.

Ein kleiner gelbgraulicher Mopebuntz, welcher ein rothes Halsband mit Schellen ein hatte, hat sich vor 3 oder 4 Tagen ver­lausten, wer solchen im weisen Schwanen No. 45 zurück bringt, hat ein guter Re» compenz zu empfangen.

Ein Stück schwarz Kalbleder ist gefunden worden; derjenige der es beweisen kann, daß es sein eigen ist, kann ee bey Johann Caspar Roch auf der Friedvergergasse bey Herrn Lindheimer in Empfang nehmen.

Zu allen einzeln oder beständigen Der. richtungcn und Geschäften sind jederzeit vertraute und fähige Leute zu erfragen, bey Teglor am Eschenheimer- Thor neben Herrn Organist Pauli.

Warnung.

Wir erklären hiermit auf das rechtbestän- digste daß wir den Rest jenes Capitals de circa 600 Carld'orS , welches wir unserm nun schon seit einigen Jahren in Homburg vor der Höhe wohnenden Bruder Johann Wilhelm Eberhard Heeser, vermöge eines am 2-sren Jenner 1796 mit demselben «b»

Neue Pianoforte's in Flügel- und ge­wöhnlicher Form, sind zu verkaufen, und andere zu vernnelhen bey Cullmann in der Mainzergasse No. 25.

Dey Frau Böhm auf der großen' Eschen- Heimergasse in des Gerlachs Hof, sind täg­lich Waffeln, Maultaschen , Hiepen, und Baseler Gebackenes zu haben. Waffeln be­liebe man vorher zu bestellen.

Beschluß-