auf hen Fußpfad und unten auf den Graben stoßendes, Z5 Ruthen 8y Schuh Hak- 1-ndes Stück -Rutland, durch die gefchworne Herrn Ausrufer in der Behausung des Bleräauermeisterö Herrn Hildt zu Sachsenhausen versteigt und an den Me.sibmenden ivs- geschlagen werden. Frankfurt den iZten März 1800.
Zu verkaufen in der Stadt.
Dey Jacob Hassieur in der kleinen ®cmb* gasteNo. 17 find zu hoben, Eanarienvögel von solcher Quattof, die in vielen Jahren nicht zu bekommen gewesen find, wie auch schlagende Nachtigallen eine auserlesene Sammlung von Nachtschläger.
Niederländer und Braunschweiger Flachs, echten Braunschweiger Cichoriencaffee, langer und feiner Mainzer Spinnhanft und Mag- saamenöhl, von bekannter Güte, verkauft zu den billigsten greifen Bernhard Pfeil in der Kruggaste nächst dem Rebenstock.
Zwey Essigstückfaß und ein Zulast, nebst einem Kastenwagen, sind in Pit. C No. 213 auf der Friedbergergaffe zu verkaufen.
Jh't I No. 195 in der Mainzergasse ist Pöpchesfiachs zu verkaufen.
In der Mainzergasse Pit. I No. 9 sind junge Kanarienvögel um billigen Preiß zu verkaufen.
Ein schöner chahriger Fuchs ist im Einhorn zu verkaufen.
Es sind zwey noch brauchbare Brandwein- kessel i| u. I Ohm haltend, nebst übrigem Zugehör, zu verkaufen; in der Mainzergasse bey Bierbrauer Kirchner zu erfragen.
Zu vermlethen in der Stadt.
In einer lebhaften Gegend der Stadt ist eine schöne Wohnung im zweiten Stock, bestehend in drei auf die Straße gehenden Stuben, 2 Kammern, Küche und s. V. Abtritt, einer Kammer auf dem Boden, einem Theil des Kellers und gemeinschaftlichen Gebrauch der Waschküche und Regenpompe zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden. Das Nähere hierüber kann man im Nachrichts-Comtoir erfahren.
Gulden 6- bis 8000 sind gegen gute gerichtliche Jnsätze oder Obligationen auszuleihen.
Pit. § No. 52 ist im ersten Stock eine Stube, Stubenkammer, Küche, Bohts- kammer, zu verlohnen.
Personen so allerley suchen.
Ein Frauenzimmer das in Handarbeit geübt ist, die Kocherey verstehet, schreibet? und rechnen kann, schon gedienet hat und gute Zeugnisse beybringen kann, sucht hier oder auswarte Dienst.
Ein Buchhalter, welcher sich nebenbei? mit dem Unterricht im doppelten Buchhah» ten und kaufmännischen Rechnen befaßt, hat hierin einige Stunden frey, welche er wieder besetzt wünscht. Bey Hrn. Ludwig am Geistpförtgen das Nähere.
Ein Mensch, der deutsch und französisch spricht, frisirt und rasirt, schreibt und liest, schon hier in Diensten gestanden, sucht Dienst als Bedienter oder'dergleichen.
Es wird ein Mägdgen zu Kindern gesucht welches im feinen Nehen und Stopfen erfahren ist, und Beweise ihres Wohlver- Haltens beybringen kann.
Ein auswärtiges sehr honettes Frauenzimmer von 17 Jahren, wünscht in einem hiesigen angesehenen Hause gegen eine gemäßigte Pension unterzukommen.
In Pit; I No. 79 in der Saalgasse wird eine geschickte Köchin gesucht, welche außerdem andere Hausarbeiten zu verrichten im Stande ist.
Pit. I No. 165 wird eine Viehmagd gesucht, welche aber auö dem Fuldischen ftytt Muß. ,
ES wird yn brafer Mensch, die Messe über in eine Wirthschaft gesucht.