Ein Kutscher !m Wndenhss sucht, Sietour nach Wien oder Prag in einem guten Wagen. <
Eine betagte Person die bey Kindern gedient auch schon welche mit Milch aufge- zvgeu'hat , und anjetzo noch- in Diensten siehet , wünscht wieder bey Kinder unterzukommen.
Ein honettes Madgen, die nehen, waschen , bügeln, auch in der Küche fortzu- fommen weiß, suchet Dienst.
Eine Person von sehr^guter, Erziehüng, Herkunft und Attestate sucht eine Stelle als , Gouvernante oder Gesellschafterinn hier oder auswärts.
Eine Magd welche etwas kochen und mit Hausarbeit umzugehen weiß suchet Dienst.
Es wird-eine solide Person, welche nehen und bügeln, kann , gut mit Kinder uwzü- geben weiß, und gute Zeugnisse hat, als Kindsmagd gesucht.
Eine Magd welche etwas kochen und mit Hausarbeit umzugehen weiß/ suchet Dienst.
Den 16 oder 17ten diests reiset jemand in seinem eigenen Wagen mit Extrapost nach Augsburg, und sucht gegen Ersatz der halben Reisekosten einen Gesellschafter; im Gasthaus zur weißen Schlange ist das Nähere zu erfahre».
Ein Mädchen, welches rechnen, schreiben, waschen , bügeln und mit häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, sucht Dienst insti- nem Laden oder dergleichen.
Bekanntmachung.
Die beyden Recepte des lobwürdigen Eau de Cologne auch des engk Dr. Stougthons genuine 8tsmaikal ist für einen billigen Preiß zu haben; Näheres giebt das Nach- richtö-Comroir.
Eins von denen Graumannifchen Hauser» in Offenbach in der Herrengaffe gelegen, ist zu verbiethen, und kann sogleich bezogen werden. Es enthalt 2 Bodenkammern, 9 Stuben worunter 5 tapeziert, i Saal, I Küche, i Keller, 2 Abtritte, viele Wandschränke, samt Hof, Wasser, Regen, Waschküche, Holz- und Kohlenbehälter, und dm Spaziergang im Garten.
Warnung.
Wir erklären hiermit auf das rechtbesta«- digste daß wir den Rest jenes Capitals de circa 600 Carld'orS , welches wir unserm nun schon seit einigen Jahren in Homburg vor der Höhe wohnenden Bruder Johann Wilhelm Eberhard Heeser, vermöge eines am 2ysten Jenner 1796 mit demselben abgeschlossenen Vertrags, ihm noch schulö/z sind, aus rechtlichen Ursachen weder an ihn selbsten noch an die bezahlen werden., denen er solches etwa cediren könnte oder schon eedirt hätte; wornach sich also ein jeder zu richten und für Nachtheil zu warnen hat»
Frankfurt den ?ten März 1800.
Daniel und Dietrich Heeser.
Es ist den Zten März Abends auf dem Wege zwischen dem Commödienhaus und der Schafergaffe, eine länglich viereckig und streifig gearbeitete, goldne Tabatiere verloren gegangen. Mân bittet den Finder, sie gegen eine, dem Werth angemessene Erkenntlichkeit in 'dem NachrichtS - Comtoir abzugeben.
Das Schicksal jeder Numero, Frankfurter Lotterie, kann bey Krieg in der Fahrgaffe im Nonnengäßgen gegen 3 kr. Nachschlaggebühr nachgesehen werden.
An Herrn Martin Rollien Pfarrer tu Mettendorfs im HerzogthumLuremburgwird gebeten, dem Comrorr der Kayserl. Reich«. Ober-Post-AmcS-Zeitung seinen Auffenthalt zu-not-ficwen, indem Ihm wichtige Nachrichten von daher mitzutheilen sind.
Ich zeige hiermit ergebenst an, daß ich gegenwärtig in der kleinen Eschenheimer- gaffe in dem HauSmännischen Haust ru. D No. 74 wohne.
Jucho, beider Rechte Licentiat und ordentl. Advocat.