Frankfurter
MM und Anzeige * Nachrichten/
(welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags ausgezeben werden.)
Mit Römisch, Kaiser!. Majestät aliergnädigstem Privilegko; wie auch eines Hochedlen und Hochweiftn Magistrats großgünstiger Bewilligung.
No. 17. Freitag, den 28. Februar 1800.
Bekanntmachung.
Der Professor und Okulist Lè Febure wird vom rrten bis rften Mar; aus Hamburg zurück in Frankfurt eimreffen, und bis den i ftm May allhier verbleiben/ wo er noch immer in der Wetßadlergaffe Lit. F. No. z;. im ersten Stock wohnt. Der Hamb. unparth. Correfpondent liefert die vorzüglichen Beyspiele von Operationen und Euren (seines dortigen Auffenthalts) sowohl in Augen, ^nkheiten als auch Heilung der Leibschäden, bey welcher intern Curart er täglich mehr Zutrauen und guten Ruf gewinnt. Seine heilenden Bruchbänder sind bey angehenden und unvollkommenen Brüchen zur Heilung zürelchend. Ein fob ches Bruchband für eine Seite kostet 8 Laubthaler, ein doppeltes vor beyde Seiten i6 Laubthaler, neben diesen Bandagen muß man sich auch seines zusammenziehenden Liquors bedienen, wenn der Bruch in den Hodensack sinkt, wmn der Schaden schon verjährt, oder der Patient bey Iahten ist, eine Dosis dieses Liquors, hinreichendem eine ganze Cur kostet allein 10 Laubthaler. Die Cur selbst dauert zwischen 3 und s Monat nach Beschaffenheit der Krankheit, wenn ein Bruchband schriftlich verlangt wird, muß das Maaß um den Leib, die Seite wo der Schaden austritt, und eine Beschreibung desselben beygelegt werden D-m verlangten Geldbetrag wird bey einer Bandage 30 kr. Packgeld noch geschlossen; wenn Liquors dabey ist i si. Bey demselben ist auch immer tu ha, My seine herausgegebene wichtige Schrift für 36 kr. betittelt Weawets-r Personen beyderley Geschlechts, welche mit Leibesschäden behaftet sind $ " rur
Allen meinen Freunden , die mir bey dem gestrigen |inSS7Z7 stand nen Feuer und der daher mir nahe drohenden Gefahr so redstch bevaeilan- dm, statte ich hiermit den verbindlichsten Dank ab. Den è W 7E
Dokivr iLchnnds, da Ailtm.