Montags den -ten December, wird das bott tveyk. 8 T. Frau Schoss Gramös, für' eine h esige Burgers-Tochter verordnete jährliche Braut-Legat, bey unterzogenem Amte ver^ geben werden. Franckfurt den 8ten Nov. »799.
Atmen Waisen« und Arbriks.Haufes Pffest-Amt.
Dienstags den i2ten dieses Vormittags n Uhr, soll in der Behaussung deS tzefchwov-« nen Ausrufers Re-chardS verschiedener HauSrath, an den Meistbietenden gegen gleich baar« Bezahlung öffentlich verkauft werden. Franckfurt den iten Roo. 1799.
QM jüngere'' bursenneisterlkâ Audienz «es«-
In «emaßheir Hochverehrlichen VergönstigungS-DecretS vvm 2Zten September laufenden Jahrs, soll das in dem HospètalSgäßchen belegene mit Lit. M. No. iiy. bezeichnete Langische Wohnhauß den löten November Nachmittags 2 Uhr, öffentlich an den Meistbietenden zum Behuf der bevorstehenden Erbabtheilung verkauft werden. .Kauflustige können diese Behaussung zuvor Nachmittags in Augenschein nehmen.
Dienstag den raun November Vormittags ii Uhr, soll in der Behauffung des gs- sthwornen Ausrufers llleicharh, eine Tifch-Schlaguhr mit schwarz gebeizten und mit &O ßvldtlen Meßinq geziertem Gehäuß, an den Meistbietenden verkauft werden.
Franckfurt den i. November 1799.
Von Netterer burserurelßerltch« Audienz wegsa»
gu verkaufen in dee Stadt.
In einer gangbaren Hauptstraße ist ein Haus, zu allem Gewerd dienlich, zu ver. ; kaufen.
Eme Parthie Tokayer Weine von achter und guter Qualität wird in billigem Preiß I «ngeboten, und in Kouteillen oder in Ki- sten per 50 Stück abgegeben.
t: $in auf der Zeil gelegenes neuerbautes ; großes Haus ist zu verkaufen, welches? sagt der Verleger dieses.
Senft in Maas- und Halbmaaskrüg, Nürnberger Essigkummern , Nürnberger - Nudeln in isCentnerkistgen und pfundweis, find zu haben bey Joh. Paul Lantz, auf K der Zeil.
Etliche leere Weinfaß von 2 bis 3 Ohm, fielen zu verkaufen.
Zu velmkethen kn der Stadt.
Lit. G. No. 148. in der Kornblumen- ; Affe ist ein Keller leer worden 8 Mück haltend, ist wieder zu perlehnen.
Eine Wohnung, bestehend aus drey schi» nen Zimmern nebst zwey daran stoßende» Kammern, einem Keller, Holzplatz u. f. w. ist in einer anzenehmen Gegend der Stadt und zwar eme Stiege hoch mit und ohne Möbeln, an eine einzelne Person ^u yer- miethen. Ausgeber dieses sagt wo.
Es find unter der Neuen-Krä» ,- zwe» schone meubiirte Zimmer auf dem erste» Stock, vornen auf die Straße gehend, an einen ledigen Herrn — Monat - oder Jahrweise zu verlehnen, und können sogleich bezogen werden.
In der Saalgasse Lit. M No. 126 ist eine geraumliche Wohnung von 10 Simmern nebst Küche, Hvlzplatz, Keller, Stalluna und übrigen Bequemlichkeiten mit oder ohne Meuble« zu verlehnen.
Lit. G No. 154 ist ein Zimmer gleicher Erde monatweis zu vermiethen, auch kann «ine Kammer dazu abgegeben werden.
Zwey meublirte Zimmer in einer lebhaften Straße sind zusammen oder venbeilt zu verlehnen. ' -