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Belass zu No. 93- Dienstag, dm 5. November 1799«

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Bekanntmachung.

Heute Vormittag 9 Ufer, wird in der auf der All in der Sondershatlsihhen Stifts «Erdkl-ffunq ungefangenm Verganrhung mir Schtänk n, TiMn> S üblen und anderem Holzwerk, — morgen Mittwoch Vormittag âr mit kupre- 'M. mßingrnem, zinnernem und sonstigem Küctengcschi r, auch Ge- mähld-n, und Donnerstag Vormittags mit Kleidungsstücken und weis Gefach fcrtgtfuhren.

Dem allmächrigen Gott gefiele-/ meine geliebteste Ehefrau, Anna Maria eine ge- bshrne Träaer, nach 2 jährig mit Sanftmuth ausgestandenen Krankheit, gänzlicher 2irt- kräftung, und nach überlebten 42 Juhren den rten dieses aus ihrem mühfeeugen in ein gehoftes besseres keben abzurufen, und mich mit 6 zurückiassende Kinder in den betrübtesten Trauerrall zu versetzen, welches hiedurch ihren und meinen Verwandten und Freunden zur christlichen Errmnerung bekannt zu machen nicht ermangle.

Henrich Jos. Franck, Weinwirth.

Den Uten dieses Monats Nov. Mittags um 2 Uhr, werden bey dem Herrn Gehei­men Rath SHtuS in Würzburg circa 10 Fuder achte 8Zr Werne an den Meistbietenden abgegeben.

Den izten Nov. und folgende Tage, werde ich meine Sammlung von 84 Stück theils kostbaren Gemälden aus den drey Schulen rc. rc. sämmtlich in schönsten vergoldeten Rah­men , im Saal des Braunfels durch die geschwvrne Ausrüftr, bey welchen auch der Cata- log zu haben ist, versteigern lassen. Diese Gallerte kann vom iren bis Qten mcL alle Tave Früh und Nachmittags in gedachtem Saal von Mbhaber gèsèhM werden.

. Ienne.

Da ich es für nothwendig finde, meine Geschäfte nochwalen bekannt zu machen,indem tS dem Publicum noch nicht bekannt genug ist; daß ich sowohl Spiegel-und Mahlerey- Rahmen und alles was Vergolder-Arbeit ist verfertige , sowohl auch in aller Lackirarbeit- nemlich Chaisen, Zimmer, wie auch Meublement und aller Art èackjrung , wo ich nicht ermangeln werde, mich zu befleisigen um dessen Wohlwollen zu erhalten, meine Wohnung ist im Junghof. >

Joh. Christoph Müller, Vergolder und Lackirer.

Da man beschlossen , daß jenes roth- und schwarz Wildprett, welches das Jahr hindurch zum Verkauf übrig bleiben wird, Stückweiß an einen oder mehrere Entrepren nws durch den Weg der Versteigerung in Mord auf ein oder mehrere Jahre zu begeben,