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W. t. No. 153. auf dem Markt/ find auf Sie Herbstmesse 2 Zimmer eine Stiege hoch, für Waarenverkäufer , und auf die Ostermesse Einstigen Jahre ein geräumiger Laden nebst Monitor und einem Zimmer zu verlehnen.

Auf künftige Herbst-und folgende Messen, . ist auf dem Römerberg in ?it. J. No. 164. eine Stiege hoch/ eine tapezierte grofe Stube, sowohl für Herren Ein- als Verkäufer sehr Lienuch / wie auch noch eine kleinere bitte zu vermieten.

An der Catharinen-Pforte ist ein schönes Helles Zimmer im ersten Stock ^für einen Uhren- Bijouterie- oder Spitzenhandler sehr dienlich / auf nächste Herbst- und folgende Messen zu vermiethen.

Personen fb aTerley jucken.

Rutscher Sturm in derStelzengasse, fah­ret den 2Zten dieses über Wetzlar, Dillen­burg / Siegen re. nach Elberfeld, und su­chet Personen mitzunehmen, auf Verlan­gen ist er bereit i oder 2 Tage früher abzu­fahren.

Ein rechtschaffenes Mädchen, welches den Detailhandel in einem Laden versteht, wird gegen annehmliche Bedingungen gesucht.

Ein hiesiger Mann in den besten Jahren, welcher noch als Ausläufer in Diensten steht, wib wegen seines Wohlverbaltens sich legiti- miren kann, suchet einen andern Dienst als Ausläufer, Bedienter oder Meß Helfer, er ist zu aller Arbeit willig, und kann Ende August eintreten.

Es wird eine gute holländische Schneid- Hanck zu Rauchtaback ; auf der man bis zu dem feinsten Krull schneiden kann, oben mit einem Hebel zum zupreffen und mit ei­nigen Messern versehen , zu kaufen gesucht.

Ein noch in Dienst stehender Mann, wel­cher französisch spricht, frieren und schön schreiben, auch die Hauß und Garten-Arbeit »errichten sann , suchet einen andern Dienst mit oder ohne Kost und Logis.

Ein Mädchen welches nähen, waschen und bügeln kann , französisch und deutsch spricht/ suchet Dienst bey Kinder oder drr- §leichen.

Ein hiesiger Bürger, der Damen und Herren friesiren und rasiren kann, im rech, nen und schreiben geübt ist, auch schon W.^ sen mit Herrschaften gemacht hat, wünscht" als Bed enter, oder auf ein Evmtoir all Ausläufer unterzukommen.

Eine Magd die etwas kochen kann und • die übrige Hausarbeit ^errichtet, protestan­tischer Religion ist/ wird gesucht.

In einer auswärtigen Handlung, wird ein | junger Mensch in die Lehre gesucht.

In eine stille Haußhaltung wird./e e^er je lieber eine Magd gesucht, die sich ihn« L WohlverhaltenS wegen legitimiren kann. r

Es werden 2 Kinderwärterinnen im M j Armenhaus gesucht, und ist daselbst das Wei- | tere zu vernehmen.

r Kutscher Reuter auf der großen Gallengasse, I führet benaoten dies über Coblenz,Kölln, Es- | lingen nach Elberfeld, und sucht Perssneil I mitzunehmen , auf Verlangen will er ach I i oder 2 Tage früher abfahren.

Ein junger Mensch mit guten Attestaten | versehe«, sucht einen Dienst in einem Gest- 1 oder Caffeehaus als Keller oder derzleicsten.

Es wird eine brave Köchin gesucht. |

Bekanntmachung.

Die in diesen Blättern zum ^ersauf an- 1 gebotene Sammlung von Gemälden/ist I nicht mehr in der Steingasso, sondern R j ter dem Lämmgen in Lit. L. No. 127-w f zutreffen.

Es hat Joh. Adolph Krüger in derHoil- gaß wieder von den allerbesten alten thaler Schweizerkäß in Stücken über Pfm 100 schwer erhalten, welche vhngeachtei der dieömahligen ausserordentlichen hohenFrachk/ sowohl ins Ganze wie im Ausschnitt, den­noch in einem nicberigen Preiß zu habest auch sind einige Stück von circa Pfund groß dabey , die altershalben schadhafhun um einen sehr wohlfeilen Preiß SUicm^ abgegeben werden sollen. Bey demicibcn^ ferner noch fein n/4 breit dunkelblau u.gn Aachner Tuch, nach Belieben im z« Kleider billig zu haben.