Bei/ags zu M. 6r. Dtenstag, dm 2Z. July 1795»
Bekanntmachung.
Da das Teberische vor dem Neuenthor belegene Gartenhauß in der Nacht vom Donnerstag auf den Freytag vorige Woche gewaltsamer Weise erbrochen und nachstehendes ' i.) Vier <3 tu cf weise Vorhäng mit Hamann garnirt.
2 .) Der Ueberzug des Kanapees, zwey Nebenkiffen und ein Polster, mit blau und wek- kle-n gewurfeftem Franzleinen überzogen.
3 .) Ein hellzizerver Rock.
4 .) i*in spwarz taffenter Schürz.
5 ) Hin braun seidenes Halstuch. -
6 .) Ein ko^tunencS dirto^
7 .) E ne Pfeil mir Silber beschlagen, woran ein elfenbeinern Schild.
8 ) Ein Handtuch S L. No. 12. gezeichnet.
9 .) Zwey Tischtücher S. L. 6. gezeichnet.
10 .) Eine neue lederne Kappe.
ii .) Zwey Westen x daraus entwendet worden , dem Amt aber an der Entdeckung des Diebs gelegen ist, so wird demjenigen welcher von dem Dieb, oder denen entwendeten Sachen eine zuverlaßige Nachricht Mbeti kann , mit'Verschweigung seines Namens eine Belohnung von 52 fl. zugesagt/ " Franckfurt am 22ten Juli) 1799.
Acker - Gericht.
Bey der Versteigerung in tit. ?. No. 128. im Nürnbergerhof, kommt auch Bett-und Tisch-Getüch, nebst ein Clavier mit vor.
Zu der letzten Hauptklâsse der 121. Hamburgischen Stadt-Lotterie, welche den 2yten instebenden July gezogen wird, und worinnen 42,222 22,222 iozooo u. f. w. in Hamburg torr. Mark zu gewinnen, sind noch nebst Plan zu haben, ganze Kaufloose für fl. M. 48 fr. halbe für fl. 14. 24 fr. unO viertel für fl. 7. 12 fr. bey , \
1 • Rbingaimm nächst der Hauptwache No. 188.
Die bereite angekündigte Bücker Versteigerung £it. H. No. 8y. in der Steingasse, hat gestern ihren Anfang genommen. T^e darauffolgende, ebenfalls versteigert werdende Effecten begreifen , ausser den schon an gezeigten Stüchcn , now eine g-ofe Anzahl von Gemälden /welche Kauflustige täglich besehen können, einen Geburixstudl, und eine kleine Sammlung von silbernen und kupfernen Münzen, in einem dazu verfertigten, mit vielen Schubladen versehenen. Schränkchen.
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Mittwochs den 31. July und folgende Tage, Vormittags 9 Uhr, sollen in der ehemahligen Burkischen Behausung an der Cathar»'enpforte nachstehende Mobilien, als: Com- mvdes , Schränke, Tische, Stühle, Bettladen, Bettung, Ueberzüge, LeihlüPer, Tischtücher, Servietteü, Handtücher, Kupfer, Zinn, Meß'ng, Eisen, Blechwerk, Höchster und andere« Per« Lain? Glaswerk und andere Sacken, endlich aber auch verschiedene Pretiosen, Gold und Silber nebst einer Parthw guter Zahl perlen , gegen gleich baare Bezahlung durch die geschworne Herren AnSrüfer, öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden.