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Fr â nkfurter ^ta^ Anzeige * Nachrichten, (welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags auSgegeben werdens

Mit Röckifch, Kaisers. Majestät allergnädigstem Prwüegio; wie auch eines Hochedlen undHochweifen Magistrats großgünstigek Bewilligung.

No. 19. Dienstag, den 5. März 1799.

Bekanntmachung.

Ich banke dem Publikum für das.Wohlwollen, mit welchem es meinen Plan einer Schaufpirikande ausgenommen und unterstützt hat Es soll stig m ine ang legentirchste Sorge seyn, dieses gütigen Zuteauens nicht unwürdig zu we den. Wegen^Verzögerung des Druckes kann das erste Stück - einen Bogen sta k - nicht früher als morgen erscheinen. Den Pranume^ntru wird es zugefchickt; sie erhalten zugleich^: ? r.ste ^icJek

-ahr. Nichtp äuumewint-- können cs auf dem Nachrimtr^Con dem RiferL.. P flamte bekommen.' An bioen Orten kann man aucy gegen einen Elnpfangschein mit 1 fl 30 kr. auf ein Vierteljahr voraus bezahlen.

Der Herausgeber der Schauspieikunde.

Nächsten Mittwoch den 6t:n März geschieht die Ljf eliche Prelsmsstbeilung unter die Scholaren der hiesigen Z eichNung s*Äeak em'.e in dem vrost n So sMen ëeal neben dem Ramhos/ mit allen dabey irvlichrrr und b-ici^ öekjânreü Feyerlichkeittn; der Anfang ist Abends nach 6 Uhr. Die Entree-Billets sind am Einganß des Saats für einen halben Conv -ntirnèèstev für jedtPerM zu habdn. Jedes Mitglied derÄe^cemie aber kann eine Dame auf sein Billet frey mitdriNAen, jedoch bittet man ä-on-allen mit dem ?amen des InnfaberS bezüchueren Billers hibsteu Gebräuen ;n m ^-jf ov jemand aus der Fan-ilie Dolches zu übergebenweiter at ruf ingelMn wird.

' ü-ach geendigter Feyrr / -di ns in dem Saal ^? 4g fr,

für jeden Herrn zu haben , und vas gu' besetzte Orchester nebst der übrigen $n, ordnung werden jeder Erwg.tung entsprechen.