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In der -Creditoren Comurs-Sache des ausgetretenen Metzers und ltyrmachersIoban«- ^acob Larr haben sich in Befolg der reprvducirtcn Edletal-L^dung vom 22. Nov? 1797' Mittwocvdn .den 31. Oewb. «M. xwrmitkags y Uhr, samr!iche Interessenten in 'Mge§ Mathharisc vor der angeordneten Schöffen-Deputation zur E-schrung chber das angebrachte Gesuch, SiduiDalton ihrer Forderungen -und dem allen; eilten Privrirats-Verführen bey Vermeidung des vorhin -angedvocheten sprajudizeö einzusinden. Signatum Frankfurt am Mayn , den S2teu O.ctober 779^.

Gerichts - Canzley.

Freytags den TZten des Kommenden Monats November Vormittags um 9Uhr, Wirtz auf dem Rgrhhauß zu Schwanheinv dwrhvfrait der Elisabeth ^Brödèl Wittwe daselbst un- Ler annehmlichen Bedingnissen öffentlich versteigert und dem Meistbietenden überlasten werden, auf welchen Tag und Stunde die allenfallsigen .Liebhaber sich zu gedachtem èchwanheim ei 1, zu finden ^ Änd den.Zuschlag ^u gewärtigen haben. Höchst den 2ätm Setober 179.8. < , - < |

Chur/ürstiich Maknsisches Vogteiamt Höchst.

Thomas, Mmtsvogteischreiber.

-Bey mir unterzeichnetem Hâuvt-ffollecteur der hixsigen Frankfurter Stifiungsck^ -Lerie und hier der alleinige JpaupueoUcctcur der Hochfürstl. Hessen-Darmstadtischen Lot- -rerie, sind sowohl zur bevorstehenden Franckfurter Lotterie, so den 6ten November s. c. Stzvgen wird, wie auch zur beworstchenden iZten Darmstadter Lotterie so Den s.?ten Dr- cember a. 0. gezogen wird, ganze, halbe, drittel, viertel Original-Loosenzu haben.'Auch wer eine Colleete von einer oder der andern Lotterie zu übernehmen gesonnen ist., dem ver­spreche ich redliche Bedienung.

Feist David Rapp, in No. 149. in der Judengaß.,

Zu verkaufen in der Stadt.

In List I No. 98 an der-goldenen Hut- gasse brp Jos. von Bock, werden Serge de Berry, Polemits schwarz und in Couleuren, Camlots, Lottonaden,. Beuteltücher für Müller dienlich, ^lüschkappen/ Strickbaum­wolle, und Niederländischer Flachs in Fa- brickprcisen , als auch andere Waaren, und Bernstein Oehlficniß billigen Preißes abge­geben.

Eptra guter Weinessig die Maas zu iH fr. ist Ohm und Maasweife, in der Schnur­gaffe bey A. Hörle zu haben.

Zu vètmitthen in der Stadt.

In der Töngesgasse im zweyten Haus .von der Adler-Apotheke, sind gute rothe und geche Kartoffeln, Mailer und Stmmernweis zu verkaujen.

Hinter der Rose bey Herrn Dauer istâ »!«5 >U- Pf»d-, 2 sl-is-n, Z chltrteö Zimmer ^u, vermiethen.

Personen so asterley suchen.

Es wird eine geräumige Wohnuiiq zu Miethen gesucht^; in der Expedition dieser Blatter ist das Weitere zu erfragen

Esxwerden auf 4 bis 5 Monate Feder- ^ dlâtratzenbetter zu lechen gesucht, und M e lesiattö sich in dem Diehlischen Haus an Der Brücke zu melden.

Bekanntmachung.

Das oberste Stück von einerVAlaule ist -vonlLachsent-ausen.bis auf die Bockenheimer- >gaffe verlyhren worden; der redliche Finder wird gebeten, solches auf da ckack>richts- Evmtor gegen ein Douceur abzugeben.