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Zu vrcküufm in der Stadt.

Eine gross eiserne Geldkasse, und ein ßro- fer Waagbalcken mit Gewichtsieine, sind auf dem kleinen Hirschgraben Lit. F. No. 80. zu verkaufen.

Auf dem Marckt im Schlägel, sind lange Cöllnische Pfeifen das ioq zu 52 kr. egtra guten Weinessig die Maas zu 24 fr. Ohm und viertel Ohmweiß , die Ohm zu 30 fL 30 kr. zwchaben.

Don einigen Stück Schweizerkäs, die^at- tershalben schadhaft aber recht gut und scharf von Geschmack sind, werden in Stucker von etlichen Pfund schwer in sehr billigem Preiß abgegeben bey J. A. Krüger in der Hüll­gasse. Derselbe hat auch in Eommißion fein ii7k breit dunkel blau Tuch, so in der Woll ,gefärbt, und mittelfein-ditto, wovost nach Belieben zu Kleider in ebenfalls billigem^ Preiß abgegeben wird, sodann sind noch circa 8 L y Stück 2 Ehlen breite feine Fut- ter-Flanelle, auch billig in Eommißion allda abzugeben.

Frische süße Bücking sind bey M. J.Auer im goldenen Adler an der Kruggasse zu haben.

Eine acht englische Callayder oder Appre- turmaschinezu Velbel mit meßingerner Wal- ^ dergleichen eine englische Woükcempel oder Kratzmaschme, sind zu verkaufen.

Auf dem Wallgraben genarmt, nah an der Fahrgaß, ist ein neue bautest Hauß^welches sich gut verinteressiret, käuflich abzugeben. > Eine ganz neue eingerichtete Matte nebst Waltze voeScdocvlâde zu machen, mit Rah­men und Kohlenkaften, ifrbiUig $u verkaufen. Bey Klein und Hölzle auf dèr Schmidt­stube sind z^y. Ti und iZ Bayen pr. Pfund sehr schöne Bettfedern zu habèn.

Lit. J. No. 59. nahe am Holypförtchen, ist guter rother Wein , das Viertel zu 3 fL 12 fr. und 3 fL 36 fr. wie auch gute Sorten Rheinweine in billigten P reißen zu haben.

Unter der Carhgnnen Pforte Lit. F. Ry. 88- und 8.9. das bardischen stehende Thor zu verkaufen und das Nähere zu er­fragen.

\ Zwey Mahsni Nachttische, eins mit Mar- worplartZen , und eine Kammerthür mjf Schloß und Band, steht zu verkaufte

E,rtra ^ufen Weinesssg , der lm kochen nicht abfallet, und zu'm FleifchLcizen von vorzüglicher Qualität ist, wird verkauft in der großen Sandgaß Lit. K. No., 64. die Maas zu 24 kr.

Eine Herdplatte 4 Schu und 2 Zoll lang und 2 Schu breit, nebst verschiedenen kleinen eisernen Platten, worunter ein ganzer vier? eefigter Ofen ist, sind billig zu verkaufen, v Ein Dichstand von denen schönsten Frieß» ländischen Kühen, nebst einem Anzug von Rindern, -stehen aus freyer Hand zu ver- fausten, Ausgeber dieses sagt wo.

Zu mmriethen i« der Stadt.

Zwey Stuben sind Monatweiß zu^ lehnen.

3000 fl. können auf einen hiesig gerichtlich guten Einsatz, alleinig angelegt werden, er» können auch 5 bis 600 ff. auf Feldgut ab­gegeben werden.

Zwey auch drey aneinander stossende meu* blirte Zimmer, sind an einzele Herrn zu »er* miethen.

In der Schnurgasse Lit. H. No. 52. ist ein Lsgis zu verlehnen, besteht in 3 3 im? mern, Küche, etliche Kammern, Boden und Keller, und kann sogleich chezpgen werden.

Jm goldenen Adler in der Schnr-rgasse, ist ein geräumiger Laden mit Schreibstube nebst einem Waarenlager mit zwey AueZa«. gen r und einem gewölbten Keller Unter demselben, wobey alle sonstige zu jeber Art Handlung dienliche Bequemlichkeiten befind» lich ohne Wohnung Jahrweise zu ver- miethen. Desgleichenem grosse trockenee circa 40 Stück haltender schrotiuasiger Kel­ler, der zur Niederlage verschiedener Gat­tung Waaren sehr tauglich ist.

In einer angenehmen Straße sind 2 bis 3 Zimmer mit Küche rc. mit oder ohne Meu- bleis zu vermiethen und gleich zu beziehen. Zwey Ställe sind zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Den iten November kommt bey Herrn Bauer hinter der Rose ein Kutscher von techzig M / welcher dahin Netaur sucht.