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Ein wMMMtk Angtt Mmsch DLN guter Familie, welcher gut deutsch, fwWf# und lateln spricht undschreibt ^uch gut rechnet und Zeugnisse seiner Mtm Aufführung hat, wünscht für ein gutes Lehrgeld in ein Wechsel- oder an# Her ansehnliches Csmcoir in die Lehre -angenommen zu werden. Das Nähere B im NachrichtS-Comtoir zu erfragen.

Anfangs der nächsten Woche , stehet in Linem bequemen Wagen ein Platz nach Ber- £nt oder Leipzig offen , bey wem? erfahrt Wan bey denen Herren Gebhard und Hauck vllhier. -

Lit. K No. 87 wird ein geräumiges -tro­ckenes Gewölbe, um Meubleö darinnen zu verwahren , auf ein halb Jahr zu miethen gesucht.

Ein junger Mensch V0N24 Jahr, der die beste Zeugniße seines Wohlv^rhaltenS deybringen Fan, und noch in Diensten steht, wünschet tziuen Platz atü AuSlauffer , oder sonstige Drt zu erhalten, in Lit. H No. 159 kan Man sich deßfallS erkundigen.

Ein hiesiger junger Mensch auf bessert Treue man sich verlassen kan , der gut französisch spricht., eine saubere Hand schreibt, mit Packen und Emballiren um» zugehen w-iS , wünscht als AuSlauffer-, Bedienttr oder dergleichen hier oder aus­wärts employrt zu werden. Nähere Nach­richt giebt Ausgeber dieses.

Bekanntmachung.

Daniel Raphael benachrichtiget hiermit feine Freunde, daß er sein Logie bey Frau Wittib Gorr verändert hat, und jetzt in der goldenen Lüfte bey Frau Fähnrich Rull- Mann logirt.

ES ist eine Brieftasche gefunden worden, welche dem Eigenthümer zu Diensten stehet.

Es verlor jemand den nten September zwischen Schwanheim und Sachstnhausen ein Terzerol (kleine Pistole) welche noch geladen war ; siechst einen messingenen

Griff, auf welchem 'baS Wort H.R. petitian eingegraben ist Dec redliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen eine Erkenntlichk-it im Nachk-chts-Comtor abzugebe».

Es ist gus einem sichern Hause am Samstag Abend zwischen 7 bis haK § Uhr i Kistchen Candis, aus der vordem Seite mit <3, auf der hinm Seite mit F B No. i gezeichnet, die- bischer Weise entwendet worden, man verspricht demjenigen, welcher den Thä­ter anzugeben weiß oder, sonst Nach­richt davon ertheilen kann, nebst Ver­schweigung seines Nahniens, einest ansehnliche Belohnung.

Da der Herr Baron von Berlitz sich vE noch eine kurze Zeit dahier aufzuhalten ge­denket, so empfiehlt ij sich seinen Freunde» aufs beste, mit seiner Zahn-Tinktur, Zahn­pulver und Hüneraugenpflaster, und bittet noch ferner um gütigen Zuspruch. Logirt in der Fahrgasse Lit. H No. 46 gegen dem König von England über.

Zwey Kühe, ohne alle Fehler, so jetzs zum sechstenmal kalben , stehen auf dem Land bey jemand der seine Landwirthschast aufgiebt, zu verkaufen. DaS Nähere bey Hr. Böking in der Schnurgasse Lit. K na

Es ist am Freytag Abend ohntveit dem ComedienhauS ^n weißes Schnupftuch ge­funden worden; wer sich dazu legitimiren kann, beliebe sich bey Ausgeber dieses zu melden.

Nachricht für Blumen- Liebhaber.

Auf der grosen Gallengaß im weisen Roß, ist eine Parthie hoüändrscher Blumenzwie­beln, als Hyacinten, Tulpen, Tacetten, Erocus rc. in allen Farben und von den seltensten Sorten, aufs billigste in Com- mißion zu verkaufen, der Preißzettel wws -nähere Ankkunft darüber geben.