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Ein hiesiger Burger von honetter Familie, der^ in seinen ledigen Jahren mehrere Ge­schäftsreisen gemacht, sucht in einem hiesigen Handln»,qshause entweder als Reisender oder zur Führung der Bücher und deutschen Korrespondenz unterzükommen.

Ein junger Mensch, der gut reiten und fahren, auch schreiben kann und die Auf­wartung versteht, noch in Dienst ist und gute Zeugnisse hat , suchet einen andern Dienst als Kutscher, Reitknecht, Bedienter oder Ausläufer.

Es wird eine, mit einem Garten oder geräumigen Hofplatz versehene Behausung, gleichviel in welcher Gegend der Stadt zu miethen oder um billigen Preiß zu kaufen gesucht.

Es wird ein einspänniges Chaischen auf gliche Wochen zu miethen gesucht.

1000 fl. im 24 fl. Fuß werden zu 5 pro Cent zu transportiren gesucht.

Ein Mensch von 25 Jahren, welcher die Kieferey gut versteht, auch schon lange Jahr bey einem Weinhändler in Dienst gestanden, sucht in einem Gasthaus als Keller oder bey einem Weinhändler als Knecht unterzukommen.

Ein auswärtiger junger Mensch von bra­ven Eltern, wünscht wo möglich in einer allhiesigen Tuch - oder sonstigen Ehlenwaa- «n- Handlung als Lehrling unterzukommen, daö Nähere bey Ausgeber dieser Blätter.

12 bis i6 Gilbert Holz zu legen, wird ein trockener und sicherer Auffenthalt ge­sucht. X

Es wird ein unverheuratheter Bedienter, der sich zugleich auf Gärtnerarbeit versteht, bey (inen Herrn gesucht, bey Ausgeber bie» ^s das Nähere.

In der Gegend der Neugaß, Schnuraaß -der Graubengaß, wird ein Logis für eine Haußhaltung gesucht.

Wer frische Rosenblâtter zu verkaufen hat, der bringe solche neben der Judengasse dem Zeughaus über in Lit. B. Nv. L man zahlt dafür was recht ist.

Ein junger Mensch der schreiben und rechnen kann^ schon als Bedienter gedient hat, und für dessen Treue und Recht­schaffenheit man gut sprechen kann, suchet Dienst als Bedienter, Ausläufer oder der­gleichen.

Es wird eine gesetzte Person als Kinds, magd gesucht, welche schon bey Kindern ge­wesen ist, und sie gehörig zu behandeln weiss.

Ein junger Mensch, welcher deutsch und französisch spricht, frisiren und rasiren kann, auch mit Certisicaten seiner Aufführung ver­sehen, suchet entweder als Keller, Bedienter oder dergleichen anzukommen.

Bekanntmachung.

Ein Verzeichm'ß von neuen Musicalien wird gratis ausgegeben in der

Pechischen Musikhandl. in der Krug, gaß am Rebenstock addier.

ES hat sich ein junger Mopps ein Männ­chen verlaufen, wer ihn wiederbringt in M Döngesgaffe Lit. H. No. 153. bekommt W gutes Trinckgeld.

Wer an den verstorbenen Joh. Georg Schmidt, Schmidtmeister neben dem schwar­zen Bock E. 210. etwas zu fordern oder zu zahlen hat, wird ersucht noch vor dem rzten dieses Monats, in obengenanntem Hauss Vormittags von 10 bis 12 Uhr zu melden.

Das neue Verzeichniß meiner Lesebibliothek ist für 6 fr. zu haben. Da dasselbe sehr reichhaltig von guten und neuen Schriften ist, so hoffe ich daß mir meine Freunde fer­nerhin Ihren gütigen Zuspruch, um wel­chen ich bitte, schenken werden. Wer sich für ein ganzes Jahr engagirt, zahlt nur fL i. 15 kr. vierteljährlich voraus.

Johann Gottlob Pech, in der Krug- gasse am Rebstock allhier.

Beschluß.