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Eine auswärtige Gemeinde, diebetracht- Ache Gemeindö-Güter und Waldungen hat, welche noch niemanden verschrieben sind, sucht Z bis 4020 fl. gegen gerechtlicheS Un­terpfand und 5 pro Cent Zinsen aufzuneh­men. Wer dieses Geld ganz oder Theilweise vorzuschießen gedenckt, kann daö Nähere erfahren in der Stadt Maynz dahier.

Eine gelernte Köchin und eine HauSmagd werden gesucht; in Lit. K. No. 89, unter der neuen Krame, das Nähere.

Bekanntmachung.

Ich bin aus No. 164 der Ziegelgasse ausgezogen, und wohne in No. 168 eben dieser Straße.

M. I. Gern, Modehändlerin.

Der größere Theil einer goldenen Uhrkctte mit daran befindlichem Pett, schaft, ist Samstag den rten Iuny verloren worden, um deren Z'tkückgabe der Finder inständigst gebeten und dem, selben ein raisonableS Douceur dafür rugkstchett wird.

* Da anjetzo die Eisenwercker in vollem Be­trieb sind , und ich dadurch in den Stand gesetzt werde, .meinen werthesten Freunden die bey mir machende Bestellungen stn Herd- und Castrollplatten, auch ganz neuen Herden auf das billigste und baldigste zu liefern: so empfehle ich mich hierzu ergebenst, wie auch in allen Arten aufs Lager habenden neuen runden, antiquen und Windöfen, in^ gleichen Pyramid - Gang-und ordinairen Oefen, wie auch Casirollen, und was sonsten dazu nöthig ist.

Johann Jacob Krieg, an dem ' goldnen Apfel. *

Im Bleich garten bey Frau Mündin ist in der Nacht vom igten auf den isten dieses ein Pferd zugelaufen, welches dem Eigen« thümer zu Diensten ist.

Da ich das einige Jahre von Herrn Ba­silius Paulus Schilling in Bayreuth in Commißion gehabte Englische Steinguth- Lager, demselben wieder abgegeben, und ein eigenes vollständiges Assortiment etablirt, welches sowohl in allen Möglichen Tafel-und Caffee-Serviceir, Paille, Theegarnituren von schwarz Bassalte und Holzfarb, in k^ tem Geschmack, als auch in allen Sorten Caffee-Tisch.Platten und Presmtir-Teller, von jeder Größe besteht, so ermangle nicht, solches meinen tefpect Freunden hiermit an= zuzeigen und mich zu Ihren werthen Auf­trägen bestens zu empfehlen, indem ich Ih­nen die billigste und prompteste Bedienung jusichere. Frankfurt den 15. Jun. 1798.

Behaghel Sohn.

Bey Unterzeichnetem sind folgende Wei­ne, als: Champagner, Bourgunder, Mal- laga, Madeira, Muscat, Arrac, Frayz- brandwein, Bouteillenweift und alle Sor­ten Rheinwein-, Ohm- und Viertelweiß in fluten Qualitäten und billigen Preißen ja haben.

J. Valentin, No. 236. an der M.

Bey Carl Koch im Wedel auf demNÈ- Herg sind nebst allen Sorten Sonn- un) Regenschirmen , auch von der neuesten Art kleiner seidenen Sonnenschirme welche statt Sönnenfächer zu gebrauchen sind, in sehr billigen Preisen zu haben: diese nebst alle« Sorten Schirmen werden auch überzöge« und reparirt.

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Ein gutes Forte - Piano ist zu verlausten oder zu verlehnen.

Zwey Dri'ttelloose der instchcnden hiesige« 14ten Lotterie, zur Zten Classe , als w 5371 und LZ72 sind verlohnen worden, !Uk dessen Ankauf jedermann gewarnet wird

Frankfurt den izten Jüny 1798-

Zu Offenbach im rothen Ochsen stehet eist viersitziger Phaeton um billigen PreP i verkaufen