ein Chaksgen halb gedeckt, mitSchlva- mnhätftn, zu zwey auch einem Pferd zu fahren, stehet zu verlausten £iL D No. 3J auf der Zeil.
Ein Hauß in einem Nebengaßgen der zrvsen Eschenheimergasse ist zu verlausten.
Zu vermiethen in der Slavt.
Gulden 3700 — im rr Guldenfuß, liegen auf einen guten gerichtlichen In- satz, zu 4 pCto. pari auszüleihen bereit.
Ein Logis im 2ten Stock von 3 Zimmern, Kammern, Küche und übrige Beguemlichkei» ten, welcher sogleich bezogen werden kann, ist in der Schnurgaffe Lit. L. No. 81. an eine stille Haußhaltung zu vermiethen.
A Stuben, Küche, etlichen Kammern, Keller und allen Bequemlichkeiten, sind mit oder ohne Meubeln in Lit. E. No. 35 zu vermiethen.
In Lit. L. No. 143. auf dem Markt, ist ein Laden nebst Zimmer, für nächste Messe zu vermiethen.
In der Dönqe-gaffe Lit. G. No. 29. ist ein feuerfestes Gewölb und verschiedene meâwte oder ohnmeublirte Zimmer, zusammen oder vertheill zu vermiethen.
Lit. C. No. i6r am Eck der Schäfergaffe und Zeil gegen dem Römischen Kaiser, ein mob.'irtes Logis an einen ledigen ^chm ^U verm*e^cn/ "ud sogleich zu bc- Bey Schremermeister Müller in der rothen Kreutzgasse in ein Logic zu vermiethen und gleich ^u beziehen.
yn Lit. I No. 19 ist ein schon Logie und Keller zu vermiethen in der Maynzergaß.
(.in meublirtes Zimmer gleicher Erde und vorn heraus ist zu vermiethen.
yn der goldnen Federgaffe No. 116 ist Logis im zweyten Stock an eine stille Haushaltung zu vermiethen.
Personen so allerley suchen.
N.^V" auswärtiges Handlungshaus wird 2,..Ä?° als HauSgeschäfften ein mit gutem stugmß versehener Mensch als Knecht ge-
Es wird auf das Land eine Magd verlangt, welche das Nehen und übrige Hausarbeit wohl verstehet, und sichere Zeugnisse ihres Wohlverhaltens geben kann ; daS Weitere auf dem Nachricht--Eomtvir zu erfragen.
Es wünscht jemand täglich auszugehen um zu kochen, wie auch Pasteten , Torten und dergleichen zu verfertigen. Zu erfragen in F. 137 in der Nosengaffe.
Man sucht gegen guten Lohn in eine-stille Haushaltung eine Köchin, welche Zeugnisse' ihres Wohlver haltens bmbnngen und die vorfallende Hausarbeit verrichten muss. Ausgeber dieses sagt das Nähere.
Ein junger Mensch von 17 Jahren au# Darmstadt ist gesonnen die Specereyhand- tung zu lernen und wünscht bald in Condi- tivn zu kommerr. Die Bestellungen kann man dem Karcher. Klepper im MauIbeuhLf mitgeben.
Ein junger Mensch, 22 Jahr alt von ehrbaren Eltern gebürtig und im rechnen und schreiben geübt, wünschet in einem hiesiger» KaufmannshauS alsAuSlauferangesieller zu werden. Wegen Treue und Rechtschaffen, |èit kan er die beste Zeugnisse bei*bringen < und erbietet sich erforderlichen Fall zu einer Caution.
Ein wohlgewachfener junger Mensch der deutsch und französisch spricht und schreibt, auch der englischen Sprache kundig ist, schon für Herrschaften in Geschafften gereiset hat noch in Diensten ist und gute Attena techey- bringen auch Kaution leisten kann, sucht Dienst.
fL 15000 im 24 ff. Fuß, werden auf einen guten Jnfatz zu 5 pro £cnt Zinsen zu, lehnen gesucht, Ausgeber dieses giebt nm« tern Bescheid.
Ein wohl erzogmer junger Mensch, der eine saubere Hand schreibt , und bey feinen Eltern in Kost und Logis verbleiben kann, wird in eine engL Waarenhandtung in die Lehre gesucht.
Ein wohlgesitteter jurrger Mensch au«t dem Elsaß, der die deutsche Sprache seit 15 Monaren gründlich erlernet hat; wünschet in ein hiesiges Hairdlungshaus auf billige Bedingniffe in die Lehre zu treten.