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Zu verkaufen in der Stadt.

Georg Friedrich Klein, Conditor, wohn­haft in der Schnurgaffe, recommendiret sich auf das beste mit seinen führenden Condi- toreywaarcn, er nimmt auch alle Bestel­lungen an, auch kann man täglich frische Kirschentörtgen bey ihm haben.

Ein viersitziger veritabcl englischer Wagen, ein Phaeton und noch ein vièrsitziger Wagen, sieben zu verkaufen.

Weiser Njuscaten Wein Frontignac erste Sorte, ist in Partien so wie auch Bouteille weiß bey Klees in dem weisen Adler in der weisen Adlergasse ünz, billigen Preiß zu haben.

In Lit. J. No. 153. ist eine Violonschel, eine ganz gute und einige andere Violinen um billigen Preiß zu verkauffen.

So gut wie neu Bleyernwasserstein-Rohr, sind zu verkauffen. .

Ein einspännig Pferdegeschirr, ist zu ver- kauffen.

Inder St. Catharinen Kirche, sindver- fchiedene Manns- und Frauensplätze zu ver­kaufen, am Ramhof in No. 202. eine Stie­ge hoch ist nähere Auskunft zu haben.,

Ein schöner leichter ein- und ;w,eyspännig- ringerichteter Wagen, auch ein Leiterwagen, stehen bey Hrn. Lakirer Müller im Junghof zu. verkaufen..

Ein neug.ehautes: und in einer der besten MeMge stehendes Haus, zu aller Handlung dienlich, ist aus, der Hand zu verkaufen, und ist dae> Nähere bey Johann Caspar Hart­wann an der. Bornheimer Pforte zu ver­nehmen. -

Verschiedene- Sorten sächsischer Strick- baumwolle, die sich in der dem Preiß an- gemeffen-en Feine, Weise, und des vollstän­digen Gewichts wegen besonders auözelch- yet, ist von nun an im Fahrickpreiß zu ha­ben am Neuenthor E. 57- und in Sachsen­hausen an der Kirche Lit. O. No. np.

Ganz reines Hell abgezapftes Magsvanen- Oehl, per Maas 23. Batzen , bey P. D. Poppert in der Rvsengaffe No. 145«

Zu vermieten in der Stadt.

Auf der großen Eschenheimer Straße stâ L meublirte Aimmer zu vermieten.

In der DongeSgasse Lit. G. No. 20. ist ein feuerfestes Gewölb und verschiedene meublirte oder ohnmeublirte Zimmer, zu­sammen oder vertheilt zu vekniiethen.

Z Stuben, Küche , etlichen Kammern, Keller und alleir Bequemlichkeiten, sind mit oder ohne Meubeln in Lit. C. No. gz tu vermiethen.

In Lit. L. No. 143. auf dem Markt, ist ein Laden nebst Zimmer, für nächste Messe zu vermiethen.

In einer der angenehmsten Strafen der Stadt ist ein ganzes Hauß, zusammen oder vertheilt zu vermiethen, und zu Ende dieser Monat« zu beziehen.

Auf der großen Eschenheimergasse No. 153. ist der dritte Stock zu vermiethen, be­stehend in 3 heitzbaren Zimmern, Küche, Kammern, Keller, gemeinschaftliche Wasch­küche, und kann gleich bezogen werden.

Ein Piano ist zu vermiethen.

Personen so allelley suchen.

Ein wohlgesitteter junger Mensch Mi dem Elsaß, der die deutsche Sprache seit 15 Monaten gründlich erlernet hat; wüMt in 'ein hiesiges Hand lungehaus aal^ Bedingnisse in die Lehre zu treten.^

Ein kürzlich, aus der Lehre gegangen- junger Mensch , wünschet hier obeY in der. Gegend eine Stelle zu erhalten.

Es wird vor eine auswärtige Herrschaft eine Haußhälterin gesucht, die fein nehm und stopfen kann, und sich aller häuslichen Geschäften annehmen muß, und mit guten Attestaten versehen ist, sich zu melden Lit. D. No. 81. hinter der Schlimmauer.

Kutscher Reuter auf der großen Gallen« gaffe, fahret künftigen Montag nach Wies­baden, und kann noch Personen mitnehmen.

Es werden 4000 Gulden im 22. Gulden« Fuß auf einen guten Restkaufschillinz zu. transportiren gesucht. , , .

Lehnkutscher Gerlach auf der Eschenhe^ merstraße, führet künftigen Donnerstag nach Wiesbaden, wohin er Personen mitnehmen kann. .

Eine leichte Reißchaise wird zu kausm gesucht-