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, Es wird ein Dutzend noch gut eonditio- nirte mit Leder überzogene Stühle nebst ein paar Spieltischen zu kaufen gesucht.

Es wird eine Kindömagd oder Kindsfrau die ein gutes Zeugniß hat, gesucht..

Ein auswärtiger Handlungsdiener ^ der deutsch und französisch spricht , auch schon. ' hier und ausserhalb einige Jahre fervirt hat, wünschet hier oder anderswo wieder in Con­ditio» zu kommen ; das Nähere ist bey Herrn I. C. Burgk an der Catharinenpfvrte zu erfragen.

Ein honettes Mädchen das fein »èhe», stri­cke» , bügeln, auch mit feiner Wäsche um­gehen und etwas frisiren kann, schon gedient und gute Zeugnisse hat, suchet bey einer hiesigen oder.auöwartiLen Herrschaft Con­ditio».

Ein junger Mensch von 17 Jahren aus Darmstadt ist gesonnen die Specereyhand- kung zu lernen und wünscht bald in Condi- 1ivn zu kommen. Die Bestellungen kann man dem Kärcher Klepper im Maulbeerhof mitgeben.

Es wird ein Hausknecht gesucht der Zeug­niß seiner Aufführung verneigen kann.

In ein Gasthaus wird eine gute Köchin und ein Mädgen zur Aufwartung gesucht.

Indiesem Augenblicke wird ein Frauen» zimmer ton^Sto 30 Jahren seines Alters; welches gut nehen, stricken und frisiren kann, dabey mit Zeugnißèn feiner Aufführung ver- sehe», gegen einen guten Lohn in Diensten verlangt. Nähere Auskunft hierüber ist zu haben in Lit. D. No. 163*

Eine Säugamme vom Land, welche ge­sunde Milch hat , noch in Diensten ist, die deste Zeugniß hat, wünscht das zweyte Kind zu stillen.

Man sucht einen jungen Menschen als Jacquet in Dienste; er muß wissen mit Pferden umzugehen, und wegen seinem Ver­halten gute Zeugnisse beybringen.

Bekanntmachung.

Den 2<ten vorigen Monats, hat jemand eine Brille in schwarzem Futteral Verlohren- um dessen Rückgabe gegen ein Douceur ge­beten wird.

Em, von einem armen Dienstboten m Verwahrung gehabten Canarienvvqel, jz vorigen Freytag entflohen. Derjenigt, Welcher ihn aufgefangen, wird in vieler Rücksicht sehr dringend gebeten, öenjelben &t K. Mo. W. unter den Neuen Kram« gegen ein Douceur abzugebm.

ES recommandirt sich ein junger Mensch im Notenschreiben zu allen Instrumenten, und wohnt auf der Breitengasse Lit. B. No. 127. zwey Treppen hoch.

Ein kleiner weiser mit gelben Fleck» be­zeichneter glatthariger Hund, hat sich »er­gangenen Samstag von der großen Eschm- Heimergasse aus dem Hauße Lit. D. 169. verlausten, der Ueberbringererhält ein zu- tes Domeur.

Es ist ein Faß Cichorien-Caffee an Herrn J. F. Bungman hier angekommen, da nun derselbe nicht zu erfragen ist,so wird demselben solches hierdurch bekannt gemacht, um sich deßfallö im Gasthauß zur Stadt Cassel zu melden.

Ein junger Mopshund, ganz schwarz mit.4 gelben Pfoten, hat sich am DamM Abende verlausten, der ihn in die M Sandgasse Lit. K. No. 64. wieder bringt, bekommt ein Trinkgeld, wem etwa solcher zum Verkauf angebotten werden sollte, dienet zur Warnung, daß dieser Hund we- ^en.denen im Hals habenden 2 Kropfknollm die zu Zeiten bis zum Ersticken aufschwel- len, vielleicht von keiner langen Dauer seyn ffann. 1

Es ist am 28ten May als am Pfingst- Montag im Walde beym Forsthauß oder auf dem Wege von da über den Sanohos nach Franckfurt, ein goldener Ring, worin auf weißem Grund ein Amor mit Bogen fein in Haaren gearbeitet ist, Verlohren ge- gange», der Finder wird gebeten ihn gegen ein Douceur im Nachrichts- Comtor abzu­geben. _

v : Beschluß.