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Ein junger Mensch, 21 Jahr als, aus dem Elsaß gebürtig, von sehr honetten El­tern, welcher sich gegenwärtig allhier befindet, deutsch und französisch redet mrd schreibt, im Rechnen erfahren und auf Verlangen auch Kaution zu leisten im Stande ist, sucht in einem HandlungS- oder Banqiuierö-Com- toir auf billige Conditionerr worüber er mit den Liebhabern Übereinkommen würde, an­gestellt zu werden: obschon derselbe noch nicht auf Handlungö- Eomtoiren gearbeitet hat, so kann er sich doch schmeicheln daß er in kurzem wichtige Dienste leisten wurde, wei­len er mit der französischen Sprache sehr gemein ist, und 5 Jahre lang in verschiedenen Bureaux gearbeitet, auch sich schon ziem­liche Handlungskenntnisse gesammelt hat; nähere Berichte kann: man in deö Herrn Schwan, Gütherbestätters Behausung in der Döngesgasse Lit. G. No. 36 einziehen.

Es wünscht eine Person einen Platz, ent­weder mit Kutscher oder ezrtra Post, auf ge­meinschaftliche Kosten nach Cassel zu reisen, man kann sich deßfallöchey denen Herrn Ge­brüder Johannot melden.

Ein Mensch von gesetztem Alter, der die doppelte Buchhaltung, Correspondenz und andere Scripturen zu besorgen im Stande ist, wünschet in dieser Eigenschaft, oder zum Waarengeschâft auch auf Reisen sich auge- siellt zu sehen.

Eine Jungfer die zur HauS- und Land- wirthschafft völlig unterrichtet, auch Kochen und Backen perfect versteht f und alle Klei- dungSstücke vor Damens machen kan, wel­che noch hier in Diensten stchr , sucht als Haußhalterin oder Erzieherin der Kinder, bey einer Herrschafft hier oder auf dem Lande unterzukommen , ist nachzufragen auf dem NachrichtScomtor.

Bekanntmachung.

Eine große silberne Schuschnalle durchbro­chener Arbeit mit stRöochen, ist in der Nacht vom zweiten auf den dritten Pfingstfeyer­tag im Mohrengarten auf der großen Gal- lengaffe verlohren worden; um dessen Zu­rückgabe der Finder, gegen gutes Recom- Penz, sehr gebeten wird.

Am ersten Feyertage Abends wurde von der Catharinen Pforte über die große Eschc-r hemwr in die kleine Eschenhcimcrgasse, m Ohrenring verlohren, der Finder wird » sucht / solchen gegen eine gute Belohnung Ausgeber dieses sagt, wo, abzugeben.

Am vergangenen Freytag ist eiste Schuh- schnalle mit Feder zum Einhängen Verloh­ren gegangen, wer solche gefunden und auf die Zeil in Lit. D. No. 211. wiederbriwss, erhalt eine dem Werth angemessene Beloh­nung.

No. 2132 , ein Quai t-Loos zur zwoten Classe der^ hiesigen Lotterie ist verlohren .worden, für dessen Ankauf gewarnet wird.

Die ehemals im Braunfels gëwësëm Fe« der, Niederlage von Gottfried Körner in Naumburg, ist nunmehr» unter den Neuen Kramen bey Wittwe de Georgi.

No. 7605. 1/3 Looö zur zweien Klasse der Franckfurter Lotterie ist verloren worden. _________________ _

Bèy unterzeichnetem ist jederzeit fein ge­brannter Allabaster und anderer auch blos . gemahlner Gips zu billigen PreißenIch den, auch hat solcher die AilhaudischwM« cer in Commission , wo Gebrauchs- Zellst gratis auögegcben werden. Briefe aber er­bittet sich frankirt aus

Joss. Aug. Witthmann, ____in Marckbreit am May».

Ein viertel Looß No. 11308. zur zwoten Klasse der Frankfurter Lotterie ist verlohren worden , für dessen Ankauf gewarnet wird.

Da ich ausser meinen schon bekannten füh­renden Waaren mirnoch ein Sortiment por- cellam sowohl fein als ordinaireS beygelegt Habe, so empfehle mich zu geneigtem Zu­spruch , wo ich jederzeit ohnverfehlen wcnk, die billigste Preiße zu machen; meinen.a- den habe an der Bornheimerpforte der^on- geögaß gegen über.

___________Johann Caspar Hartmann.^

Der Klee von circa 4 Morgen, ist auf dem Stand zu verkaufen. _____

B t s H l » k