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Eine nicht M zu große Kelter, mit oder ohne Bütten, Mrd zu kaufen gesucht-

Es wird ein geschickter Meisterknecht der eine Wachötuch-Fabrique vollkommen zu di- rigiren im Stande ist, für ins Ausland ge­sucht, nähere Bedingnisse hierüber sind bey Herrn Johann Mertens zu vernehmen.

Ein Keller, welcher ein gelernter Kiefer seyn muß, wird gesucht.

Ein junger Mensch der Kost und Logis Ley den ©einigen hat, wird in eine hiesige Waarenhandlung in die Lehre gesucht. Bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Ein in einer benachbarten Stadt etablir- tèr Fabrikant, der auch hiesiger Burger ist, wünschet einen Theilnehmer zu seinen bereits Vortheilhaft eingerichten Geschäften zu finden.

Un très bon cocher Suisse ne fachant parier que fran^ois voudroit trouver â fe placer : sadresser â Offenbach dans la Dohrn gaffe No. 13. lon trouvera les renfeignetnens les plus compkts für fa bonne coudnite', fa douceur , fon zèle, & fon expériencè.

12 bis 1500 fi. werden auf eine gerichtli­che Hypotheck gegen 5 pro Cento zu lehnen gesucht.

Ein Mensch der die Chirurgie versteht, öftren, frisiren, schreiben und rechnen kann, wünscht mit einer Herrschaft auf Reisen zu kommen.

Ein Mensch der gut reiten und fahren kann, zu aller Arbeit willig und noch in Dienst ist, suchet einen andern Dienst als Kutscher, Reitknecht, Ausläufer oder bergt In einer nahrhaften Gegend der Stadt wird ein kleines Haus mit einem Laden, entweder zu lehnen oder zu kaufen gesucht, zu erfragen in Lit. M. No. 182.

Nahe um die Stadt diesseits des MaynS, wird ein wohlgebautes Gartenhauß, Jahr- weis zu miethen gesucht, bey Ausgeber dies, das Nähere zu erfahren.

Bekanntmachung.

Ein jweystöckigeS Hauß in Bürgel, in welchem sich fünf Stuben und Küchen befin­

den, auch vor einen Goldarbeiter eingerich­tet ist, nebst ein'em Stall und an dem Hauß ein Gärtgen, wovon der Platz [7 Ruihm 8 Schuh nach dem Decimal- Maas halte!, ist aus der Hand zu Verkauffen. ' 8

lSuperfeineS Provencer Baumöl, undfri. sche reinfdjmerfenbe Ro-henburger Schmelz, butter, ist in den billigsten Preißen zu haben bey

gtoncfenflein und kehr.

Ein weiches neuerfunbenee BohnwaM, wo man die schönsten MeubleSmit gerrnger Mühe bahnen kann, so daß sie dem schönsten < Lack ähnlich'sind, und welches die Meubles nicht nur vor den Wurm schützt sondern auch wie neu erhält, und ein Liquium baü alle Tinte-und andre Flecken aus den MeubleS nimmt, ist in billigen Preisen zu haben, bey F. G. Meyer an der Eatharinen Pforte dem rothen Löwen gegen über.

Ankündigung der ächten blauen Farh-Tinctur, welche , alle bisher bekannte übertrift, und füyM- nufacturen in allerley Waaren, Cottond» - ckereyen beym Papiermachen, zum /Scè- zeug und Lederfarben, wie auch zum M- eschen und Bleichen, ist solche mit vorzüg­lichem Nutzen zu gebrauchen wovon der Ek- brauch - Zettel ein mehreres besagt. , Diese blaue Tinctur ist jederzeit bey mir acht zu haben, und kostet ein Gläschen davon ykr. und das Pfund fl. 4. 48 fr. Briefe und Gel­der erbittet man sich franco.

G. C. Gille jun. in Franckfnrt am Mayn in der Ziegelgasle.

In einem Dorf eine Stunde von Frank­furt, stehen für Fabrikanten drey Hauser, nebst geräumigen Hofraithen, Scheuer uns Keller, nahe an einem Wasser gelegen, i vermiethen. Das Nähere ist in Lit. K ^0, 145 zu erfragen.

Die Kirschen von etlich und 60 Baumen, stehen in einem verschlossenen Garten m oe Nähe von Frankfurt zu verkauffen, M K No. 145 zu erfragen.