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Nnè Partie Fischbeine von 4/4 bis 8 4 lang, und circa 30000französische Louteillen Prvpfen/ sind. billigen Pveißeö- abzugeben , bey Bernhard Pfeil in der Weißadlergaffe' No-- 2.7.

Bey Albert im Romerhof in - der Wedel- gsssè, sind etliche 20.-Dutzend. Nänquinetne' Sommer-Mannü-und Frauenhandschu, ver- tbeiLt oder zusammen/ sehr billig zu verkaufen.

Eine aurgefpielte Stainer? Violine ist zu, Verkäufen, Ausgeber dieses sagt wo?

Ein schöner weißer junger bölogneser Hund ist' zu verkaufen.

Ein.braun- 8 jährig Pferd nebst einem: ^atri 'neuen zsitzigenEarosell sicht im fröltchen i Mann zu verkaufen.

Ein. fehlerfreies 7jähriges' Reitpferd ist ;u Verkäufen.

Cameelgarn- in allcn Sorten unl; Farben - ist zu -sehr billigen EommisionüLPreißen in dierSaalgaß nt. M. No. k22.zu verkaufen,.

Ein zum Reisen sehr- bequemer, 4 filziger, in Federn hängender Wagen,, so -bey Herrn Ott hinter der Rose siehet/, ist zu verkaufen, und daselbst das nähere zu erfahren..

Rother Neufchateller Wein , ist in der. Maynzergasse in Lit. I, No. ZZ. die Bou-- leille zuz8 fr. zu haben.

Eine Parthic Mvuselilr--Waaren, därun-- tér eine Partie gestickte Linonhauben nach dem? neusten- Geschmack, ist in Commißion? zu < äußerst billigen Preißen in der Sonne an der. Eatharinen Pforte G. No. 2..

Ein schön und gut zugerittenes' braunesi pphlnisches Reitpferd, ist.billigen-Prcißes zu verkaufen.- .

Frau Fischern? auf dem Wallgraben am Eingang des Fischerfelds, verkauft deS.besten. Mannheimer Wasser,. den Krug 17 Batzen.

100 Stück Qberhemderleinwand.von ver­schiedenen Qualitäten/ liegen zusammen obere vertheilt, billigen Prerßes zu verkaufen.

Ein gut unterhaltener nußbaumenerKlei­derschrank urld. dito. Presse /- sind zu ver--- fäufen;.

Zu vermiethen in der Stadt."

Nahe am Cömödienhäuß E i85;ist ein', mrublirtes Zimmer an ctnec einjtzle Person zy. verlrhnen..

Mi Rorneröcrg ist eine Ladenstnbc nebst grosen verschließbar en.-Waa» enf^remf und noch eine andere Stube/ für künftige Reibst« und mehrere Bienen zu oenmetben , und das- Nähere im Nachricht ö.- ComM zu er­fragen:

In der Fahrgaffe Lit. A No. 1-78 nächst der Brucke- ist ein angenehmes Soms im nen oder 2ten Stock-, bestetz^rd in z Zimmern, Kammern , Küche ,. Keller sodann im nemlichen Hauß zwey vollständige in den Hof und auf den Mayn gehende- Loqiü, je­des-von 4 Stuben, Kammern, Rüche, nebst übrigen Bequemlichkeiten zu vermu­then/ und sogleich zu beziehen.

Ein Keller von circa 40 Stück Wein, eine Stallung zu 4 Pferden und Heuboden,- sodann einige trockene Gewölben,. sind in der Fahrgaffe Lil. Ä No: 178 zu vermieihen

Verschiedene Zimnrer in der besten Mes läge / sind messëntlich oder monarlich j« vermieten.

Stube/-Kammer und KücheglercherWest rtebß einer Kammer eine Stiege hoch und einem Therl d^s Kellers , sind zu »erlernen in M. H. 127,.

Der erste. Laden ' im Barfüsser - WM- gang-, Eingangs'- der.' Wedetgasse Wiß Hand , ist.diese und folgende Aessca zu 'M miethen/ und das-Nähere in der Schnur- gasse- am Eck- des ^urn^rg^ No. no, zu erfragen: auch ist daselbst ein grosser verschlossener Vorstand zu vermiethen.

A louer-pour ia foire dautomne pro- cstbine &. les suix anses tin grand mag8z:n fitue' fayora Klement p.our le commerei! an pent^y ajouter une chambre garnié au preinier étage. On sinforme chés le Re­dacteur de ces feuiliés.

Zür künftigen Herbst- und folgenden Messen ist ein ansehnliches Gewölb in eiml der besten Meßlagen zu vermiethen, und kann dazu ein meublirtcs Zimmer auf dm ersten Stock mit abgegeben werden. W' geber. dieses giebt näheren Bescheid.

In der besten Lage des RömerbcrgS, str- hen auf diese mnd. folgende- Messen 2 N- wölber mit Eomtor und Logis-zu vermu- 1hm, und'ist deßfallS in- Lit.-M.-No- 10 d«S-?Näherezsterftagen. -