Bekanntmachung.
Eine Partie der schönsten englischen Kupfrrsuche sammt ihren Gläsern und Rahmen, sodann auch einige Male, reym von denen besten Meistern, sind beysammen oder auch theilweis zu verkaufen, und können in Lit.K. No. 171 an der Catharinen Pforte in Augenschein genommen werden, so wir auch das Weitere daselbst zu erfahren ist.
2luf der Allerheiligen-Straße Lit. B. No. 173. ist außer den schon angezeig- ten Artikeln, auch ein komplettes Lager von Pack- Fließ, Bleuwaaren Concept- Schreib- und Postpapier von verschie, denen deutschen und französischen Papiermühlen in recht billigen Preißen sowohl ins Große als ins Kleine zu haben , und man kann sich die billigste Bedienung versprechen.
3 Fried. Pieper von Ronsdorf bey Elberfeld
bezieht zum erstenmal die Messe mit selbst fabricirenden seidenen Tüchern, und em» pfichlet sich denen Herren Einkäufern zum geneigten Zuspruch bestens , unter Versicherung der besten Waare, billigsten Preise und reelften Bedienung; hat sein Gewölbe in der Saalgaffe Lit. J. No. 80 bey Herrn J. I. Parrot gegen dem Saalhof über.
Gebrüder Schell von Elberfeld führen alle Gattungen Siamoise, Toile de Cotton, und baumwollene Sacktücher; haben ihren Laden in der Höll- gaste bey Herrn von der Lahr.
Die Porcellain-Fabrique in Vallendar, die ganz in dem engst Geschmack arbeitet.
halt diese Messe ein vollständiges Lager von allen Sorten Porcellain - Servicen re- in der Rauch-Tabaks-Niederlage des Hrm Petsch, bey Herrn von den Velden in der Kruggasse, bittet um geneigten Zuspruch und versichert äußerst billige Preise.
Zu verkaufen um einen sehr billigen Preiß, kostbarer Burgunder, Bordeaux und Ofner Wein, FaßweiS, Ohm , hckib Ohm und viertel Ohm weis, anzufragen bey Frau Hildebrand auf dem Markt zu Frankfurt.
Es ist in der Münzgasse Lit. I No. 144 im ersten Stock ein Logie zu vermiethen, bestehet aus Stub, Stubenkammer, Küche und eine Kammer auf dem Boden, .und kan sogleich bezogen werden., wie auch ein Keller von 18 bis 20 Stück, auch stehet eine vor 8 Wochen neu gemachte eichene Stiege billig zu verkauffen.
Georg Wolfgang Fischer auf dem Romerberg in No. 9V empsiehlet sich in allen Sorgten Strümpfen, Kappen, Barchet, Trauerflor, Handschuhe, holl. und Hamburgerger Sayet, holl. Garn- und Strickbaumwolle, Fischerische Hosenzeuge, Eannefas zu Kleider , Schlesinger Leinwand re. re.
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Alle Sorten franz. Flinten und Feuersteine nebst franz. Stopfen, verkaufen in allerbilligsten Preisen, sowohl in ihrem Hause an der Catharinen Pforte als auch in ihrem Meß stand am Mayn, dem Fahr- thor über.
Gebrüder Scheidest
Joseph Tavola von Rastadt verkauft in seinem Gewölbe auf dem Liebfrauenberg neben der Kirch wie gewöhnlich, candirte Po- meranzenschaalen, Citronat , superfeine# Provencer Oel, französische Capern, Sardellen, französische Liqueurs, Parfümerie, feinstes Strasburger Haarpuder, alle Sorten Bouteillen-Stopfen, und mehrere andere Specereywaaren; seinen geneigten Gönnern empsiehlet er sich bestens, und versichert denselben redlich- und billigste Bedienung.