Magazin de QuincaiUerie de j D. Rouge? et Comp de Paris, Eventails de tout prix, Plumes d’autriche, blanches, noires et de couleur , Panaches, Folet- teV, rouge vegetal, tabatières, flambeaux, perles, etuis, Cannes, rubans, diadémes, bandcaux, ceintures, jarretières, Schwals, bas de soie etc. Chez Monsieur i’èchevin Schweizer sous le Neukräm Lett. K. No. IC4 au ptemier sur le devant.
In einem recht angenehmen Ort , eine Stunde vom Franckfurt, an einer lebhaften Landstraße, ist eine schöne Wohnung von 3 heitzbaren Zimmern nebst Neben-Cabinet und Küche auf einer Etage, wie auch Stallung und Haussgartcn zum Sommer - Aufenthalt zu yermiethen.
Da ich einige Zeit her Geschäften ausser dem Hause gehabt und daher verlautete als wolle ich meine Cattun- und Zitzglatterey nicht mehr treiben, so mache ich hiermit bekannt, daß ich nunmehr» wieder täglich in meiner Behausung bin, und meine große Pressen zur Zitz- und Cattun-Glatterey bestens eingerichtet habe, und empfehle mich dahero so wohl im saubern Waschen als auch in Farbenhaltung, bitte um geneigten Zuspruch , Georg Christoph Fey wohnhaft in der Gelnhaussergaß in No. in,
J. T. Bourmester von Paris, hatt ein kaager von allen Sorten Doßcn, Etui6, Parfümerie, Bijouterie, Facher, seidene Strümpfen, Schals und Halstücher alles in dem neuesten Geschmack und billigsten Preisen, logirt bey Herrn Schmidt am Eck des Römerbergs fit. I No. 94 dem Römer gegen über im ersten Stock.
F. Mi Farges und Comp., von Lyon, verkauffen alle Sorten Seidenzeug, als: Taffent, Attlaö, Glace- auch glatte und brochirte Attlasbander, Halstücher, seidene Strümpfen, seidene Gazen, wie auch Linon, < Batiste und Fadengazen von der Fabrique von St Quentin, sie haben ihr Gewölbe bey Herrn Stephan Mayer auf dem Markt No. 183 eine Stiege hoch.
Schon seit geraumen Jahren sind die Kaiserlich- Königliche mehrseitig und erst neuerlich wieder privilegirte anttonanitische Arzneyen als die wirksamste Heilmittel zu Wiederherstellung der durch übermäßigen Genuß des Weins und der Liebe, oder durch Selbstbefieckung geschwächten Gesundheit bei) dem deutschen und ausländischen Publicum bekannt. Besonders aber hat der Gebrauch dieser von mehreren der berühmtesten Aerzten neuerer Zeilen, -und selbst von einer der ersten medizinischen Facultaten Deutschlands .des ausgezeichnetesten Beyfalls gewürdigten Mittel bey demenigen, welche von den traurigen Folgen der Selbstbesieckung, nämlich Entkräftung des Leibes, Schwindel , Lähmungen, krampfhaften Zuckungen, hartnäckigen Saamen flössen und Unfruchtbarkeit befallen worden, immer die vortrefflichste Wirkungen bewiesen , indem sie nicht nur die geschwächte Zeugungstheile, den Magen und die Eingeweide ganz ausnehmend starken , sondern auch die durch Schwächung erfolgte kränkliche Reizbarkeit der Nerven heben, die ganze Natur neu besten und dadurch dem Gemüth seine vorige Heiterkeit wiedergeben. Mit einer auf nesunge- Erfahrungen gegründeten Urzeugung von ihrer vorzüglichen Wirksaâ kann man also' diese Arzneyen in den vorbk- schriebenen Krankheitsfällen jedermann zum Gebrauch bestens empfehlen. Sie bestehen in einer stärkenden Tinctur, prolifischcm Pulver und restaurirenden Pillen, wvvcv die beiden ersten Stücke jedes fi. 2 >— kojten, das letztere aber nur fl. 1. 12 kr. betrW und sind nebst dem dazu gehörigen Tractah welcher in deutscher oder französischer che 20 fr. kostet, allein bey dem Apolhem Philipp Friedrich Sicherer in Heilbronn, Frankfurt bey Nicolaus Ernst Wild Erben wohnhaft in der Rothen KceuWv fit. F. No. 189. in dieser Messe, in WS chey Friedrich Gotthold Jakobäer, w > genöburg bey Gottlieb Paul Fabricius, lr Hamburg aber bey Gottlieb Friedrich Schabes , und in Danzig bey Cornelius G"' werth ächt und unverfälscht zu bekomme Briefe und Geld bittet man sich nebst 0 für die Nebenkosten franco auö..