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Bch Mechanikus Andersch m der Stemgasse No. 83. find dre mathematische Jnstru. mente zu haben: als ezrtra feine Reißzeuge, Reißfedern für Bücher zu liniiren, Handzirkrl, Haarzirkel, Reduktionszirkel, große und kleine Storchschnäbel womit man alles abzeichnen kann, große und kleine Liniir-Maschinen zu Rechnungs- und Schreibtabellen zu gebrauchen, Zvllßabe/ alle Sorten ConservationS-Brillen die von Stahl schildiret sirber- goldgarnirst sind, so die Augen stärken und lange erhalten, feine. Glaser für Kurzsichtige , wie auch Lesegläser, Handperspective / und noch viele andere Instrumenten; ich empfehle mich zu geneigtem Zuspruch.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein schöner Viersitzer englischer Coupe, von Mahagonyholtz auf Federn ruhend und sowohl in der Stadt als auf Reisen dien­lich , ist um 50 Carolin zu verkaufen, und das Nähere in der Expedition dieser Blät­ter zu erfragen.

Bey Andreas-Klein im Rebenstock ist ep- tra guter Werncßigzum Beitzen, die Maas Z2 kr. und gute Braunschweiger Seife, 5 Pfund per i Rthlr. zu haben.

Echten Braunschweiger Cichorien - Caffee 6 Pfund per i Rthlr. gezogene Talchlichter 9 aufs Pfund , 4 Pfund per i Rthlr. ge­gossene 8 Stück aufs Pfund, 3 1/2 Pfund per i Rthlr. Französische Bouteillen Propfen, «nd Americani'scher Rauchtabak, einige Jah­ren alt, und gut gehalten, ist billigen Prei­ses zu haben bey Bernhard Pfeil in der Weißadlergasse No. 27.

Zu vrrmiethrn In der Sradt.

An der Allee sind zwey schöne kogiS von Stube, Kammer, Küche und Keller:e. zu vermiethen; auch ist daselbst ein Zimmer meffentlich abzugeben.

Ein trockener schrotmäßiger r8 Stück hal­tender Keller, ist in der Kastenhospitalsgasse Lit. E. No. 180 zu vermieten, und gleich zu beziehen.

In Lit. L. No. 164. ist eine schone Woh­nung von 9 Zimmernmud-2^Kuchen, welche theils auf gleicher Erde theils eine Stiege hoch gelegen sind, nebst Keller und sonsti- ?en Bequemlichkeiten zu vermieten; und ann man sich deßfallö auf der Zeil in Lit.

D. No. 194. zwey Stiegen hoch näher er­kundigen.

Auf dem kleinen Kornmarkt ist ein großes Zimmer, gleicher Erde, an Meßfremde zu vermiethen; bey Ausgeber Näheres. -'V

Es ist in einer guten Meßlage ein 2im» mer vor einen Einkäufer, auf diese Msil° gende Messen zu verkehnen.

Ein nicht allzugroßer Laden ist in der Weiß-Adlergasse Lit. F. No. 32 jahrweis zu vermiethen.

In der Maynzergasse ist ein Zimmer mit Mcube! zu verlernen, bey wem sagt Aus­geber dieses Blatts.

In der Schnurgaffe neben dem Schnabels­brunnen Lit. K. No. 113. ist ein Laden im Haußähren , auf diese und folgende Messen zu verlehnen.

Nahe am Römer Lit. J. No. in. ist w großer und ein kleinerer Laden, beyde fehl | bequem, auf diese und folgende Messen zu 1 verlehnen. |

Auf dem großen Kornmarckt Lit. F. No. 1. | ist auf gleicher Erde ein schönes Zimmer an I einen Meßherrn zu vermiethen. I

Lit. E. No. 111. ist der erste Stock zu vermiethen, bestehet.in 2 Stuben nebst r Stubenkammern, 2 Hollzkammem und r Küchen, zusammen oder verteilt.

Derfchiedenö Zimmer in einer sehr lcbhaf- tenMeßgegcnd, sind auf nächste Oster-und folgende Messenzu verlehnen.

Auf künftige Oster und darauf, folgende Messen, sind unter der Neuen Kram bester Lage auf dem ersten Stock 2 Zimmer, wel­che die Aussicht auf die Straße haben zu ver- miethen , auch können solche auf Veren­gen für das ganze Jahr abgegeben tret'-W und sind die nähere Bedingnisse in Lit. No. 104. zu erfragen. <

, Ein Gewölbe mit Laden ist in der Gegeuo der Mainzergasse zu verlehnen-