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Frank f n t t e r 8W' und Anzeiste » Rachtkchtâ

(welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden).

Mit Römische Kaiser!. Majestät allergnädigstem Privilegio;

.wie auch eines Hochedlen und Hochwriftn Magistrats großgünstiger Bewilligung.'

Ro. 14. Freitag, den 16. Februar 1798.

Bekanntmachung.

Müller, Gasthalter auf dem Sandhof, benachrichtiget seine Freunde, daß dir Mlhschaft Daselbst , ohnerachtet feiner Reift, for^efttzt wild. Auftc «neuen Billard, Musik an jedem Sonntag, wird man sich beeifern das Mâne Zutrauerr zu erhalten.

Zur MittagsMet oder andern gesellschaftlichen Anlassen wird bey Herr Bmder auf dem großen Hirschgraben vorher Bestellung angenommen.

okeytags den röten dieses Vormittags ii Uhr, soll in dem Hof der hiesigen Juden* schule, ein in der Wkibevfchule besindticher Sitz No. 67. des ersten Stocks, anden Metst- totenden durch die gosthwornen Ausrufer gegen gleich baare Bezahlung öffentlich verkauft werden. Frankfurt den yten Febr. 1798.

Von Jüngerer burgmmisterlicher Audienz wcgeg.

, Montag, den i9tcn d. M. Vormittag 9 Uhr, und folgende Tage, sollen an der in der Behausung des Ausrufers Reichard, eine Parthie Waaren , in ganze» totucren sowohl als in Reste, bestehend in Tücher von verschiedenen Farben, Futterzeugen, Unuotten, 2 a missen , gemangten und anderen Leinwänden, CaMeelhaar, Knöpfen und vergleichen, sodann seidenen Zeuge»., englischen und holländischen Cattunen, gestickte, ge- jw-e und andere Mouslinen und dergleichen Halstücher, NährSeiden, Garn, seid ne» andere» Bändern, Spitzen, seidnen Strümpfen, und anderen in einer Ausschnitt. ^nviung >ich vorstndenden Sachen mehr, an den Meistbietenden, gegen gleich baarc Bezahlung, öffentlich verkauft und losgeschlagen werden.

, Mittwoch den 2iftcn Februar, Vormittag um n Uhr, sollen auf dem Roßnrarkt, -wen schone gut gerittene (Reitpferde, öffentlich an den Meistbietenden gegen haare Zahlung verlaust werden.