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Dem Public- wird hiermit angezeiget, daß Montags den Zien nachstkommenden nat Mertz und folgende Lage (ausser Sonnabends) Nachmittags 2 Uhr, in dabießaem Pfandhaus alle diejenige Pfänder, so bis miimo May, Junii, Juiü und Auqugi 70- venallen gewesen, öffentlich versteigert und an den Meistbietenden gegen baare überlassen werden sollen. Es werden also diejenige, welche dergleichen verfallene Pfand- Scheine haben, nochmahls erinnert, selbige vor der Derganthung cinlösen oder in Zeiten- profongiren zu lassen, in Lome man , um das Verganthungs- Register in behoriger Ord­nung -auezichen zu können , weder 8 Tag vor, noch währender Leraânchung keine fernere Prolongation mehr gestattet wird. Publicatum, Franckfurt den säten Jan. 1798.

Pfand-Amt.

Montag den zten Febr. Vormittags 9 Uhr, soll.an der Allee in der Behaussung des -AuSrvffcr Reichards eine starke Parthie Delfter Butter in Faßgen von verschiedener Größe, und eine anfthnliche Parthie Seife Marseiüianer Art, gegen gleich baare Bezahlung an den Meistbirtenden öffentlich verkauft werden.

Donnerstag den iten Febr. Vormittag 9 Uhr, sollen an der Allee in der Behaussung' des Ausrufer Reichards eine starke Pari hie modernes Silbergeschirr, in Leuchter, Caffee- Thee-uNd Milchkannen, Vorleg-- und Theelöffeln, Messer und Gabeln u. s. w. bestehend, gegen gleich baare Bezahlung an den Meistbietenden verkauft werden.

Zu verkaufen in der Stadt.

H^tra gute rothe Kartoffeln sind in M. D. No/2L8.zu verkaufen. i

Eine Partie leere Stuckfaß sind zm ver­kaufen. , f ?

; Es ist ein Gasthaus aus freier Hand au verkaufen. - . . Unter den Neuen Kramen ,-st gedrucktes Mawulatur einzel und im Ganzen abzugeben. . Mehrere Häuser sind zu verkaufen.

Zu vermieten in der Stadt.

Auf sichere Einsätze ist Geld auSzuleihen. vjt. E. Nb. 2Z. ist im ersten Stock ein schönes Signier nebst einer M-uner, mit èr ebne Kseuhl.es an eine einzle Person tu vermiethen. _ _ , , , ei"-r lebhaften Straße ist e-ne Stube niiFc^r ohne Deubel jy vermieten.

Es sind LMrS zu vermiethen.

Personen M.GÄley suchen.

Es wird eine Köchin gesucht, die mit Be- w cistn ihrer guten Aufführung versehen ist.

Nach nächsiküMMMder Oster messe, ohngMyr im Monat Irrniust, wird in einer güngdaren und zu HanWng^ legenen Straße, ein geMtusWèM-n nebst Conftoir, und wo möglich zu­gleich eine Wohnung von wenigstens s Zimmern, einigen Kammern und sonstigen Bequemlichkeiten zu miethen gesucht; bey Ausgebern dieses das Mehrere zu erfahren.

Ein Herr, der nur einen Mantelsack mit sich führet, wünschet baldigst Gelegenheit zu finden, in Gesellschaft über Leipzig nach Berlin oder Breßlau in gemeinschaftlichen Kosten zu reisen.

Es wird ein Gartner, ledigen Standes gesucht, der auch zu gleicher Zeit,, wenn sich der Fall ereignet, Hausarbeit ^errichlen muß; in Lit. D. No^ 28 zu erfragen.

. Es werden verschiedene Logis zu miethen gesucht.

Verschiedene große und kleine Häuser werden zu kaufen gesucht.