vâufl »erbst» soff 5 so wird HwrM Terminus auf Dienstags den Zien Februar 1708. anberaumet/ in welchem die Liebhaber M dahier in- csswehntem Hauß felbsien, Vormik^ tß^ io Uhr einfinden können- Rödelheim dm iK December 1797.
Von CommijsionS wegm.
Hoffmann, Amtmann.
Die auf dcnr- Ctrahlcnberger Hof ben Oberrad eingefahren mehrere roo. Klafter Etüwpf-und Wurzelyoitz, können aus der Hand Elafterweise zu z fl. 30 fr. nebst 12-kr. Amveißgebühr, an Liebhabere abgegeben werden, weS Endes sie sich bey Johann Daniel Heuß in Oberrad melden und sich die verlangende Quantitaeen zumessew. lassen können.
Franckfurt den Zèen Jenner 1798-
Mü Hochekcigkeitlichcr Vergünstigung , soll Frey tags den 19km Januar l. J. Nachmittags Itm 2 Uhr
1) tn? in Lachsenhaufen am Eck der Hapelgasse gelegene mit Lit. O. No- 170. bezeichnete -^'inri.d) OhlenfthiagerifHe Hauß, so jährlich an Löbl. Bauamt i Gulden Laternen- &clö, und an da-S St. Bartholomai- Stifft 32 1/2 Kreutzer- Grundzins zu bezahlen hat, ingleichem
r.i das ebendaselbst neben dem Pfarrhaus gelegene Ohlenschlagerische elterl. Hauß sich
Lu. O. No. 152. welches i Gulden Laternengeld jährlich entrichten muß
ilirch die geschwornen Herrn AuSrüffer an den Meistbietenden gegen gleich baare 'Sejaf)« hing vertonst werden. Auch sollen zur nemlichenZeit in letztgedachtem Ohlenschlagerischcn Hauß zwey in der Heil. Dreykönigs -■ Kirche zu Sachsenhausen besindliche Kirchenplätze, und juitTzt einige Fischgarn öffentlich versteigert werden.
Zu verâufm in der Stadt.
Holländisches Rüböh! der Eicher ü ? ß 4s kr. ist zu haben auf der Eal- Hnggffe No. 18.
Das Hauß mit Lit. F. No. 123. an der Faulpompe, ist aus der Hand zu verkauf- fen, und kam täglich in Augenschein genommen werden.
Eine Parthie vön 170. Stück Oberhem- oer reinewand verschiedener Qualität, sind w billigem Preiß zu verkaufen, am Ram^ Ho, im Brauhauß Lit. E. No. 202. eine Stiege hoch.
Eine Nachtigall, die schon 2 Monat schlägt, W 2 bep derselben aufgezogene Eanarien- ^gel, sind zu verkaufen.
In Lit. D. No. 208. sind ej'tra gute ^de Kartoflen zu verkaufen.
Guter schmackhafter Kaß ist, um damit aufzuraumen, auSfchnittweise das Pff, zu 16 fr., mit mehreren Sorten feinen Flachses zu 32 und z6 kr., Schmalzbutter 3 Pf. für i Rthlr. in der grünen Linde zu bekommen.
Ein Kutscherpelz ist zu verkaufen.
Zu vermieten in dec Stadt.
In einer angenehmen Straße sind im obern Stock 6 bis 7 schöne Zimmer mit Küche an eine stille Haushaltung zu vermiethen.'
In einer der besten Meßlagen ist ein an- sehnlicheS Gewölb, auf nächste Ostèr- und folgende Messen zu vermiethen. Nähere Erkundigung deßhalb ist bey Jacob Buttmann in der Mapnzergasss, ohnweit dem Fahrthor/ einzuziehen.
Gulden 1200. sind ganz oder vertheilt^ vom i2tcn Februar an, auszuleihen,