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Mit HochobrigWichek VergülnWW, ist das auf der großen Bockenhei'mergasse stehende mit ?it. E. No. nz. bezeichnete Ungererische Hauß, worauf bereits fi. 2200 im 24 fi. worden , aus der Hand zu verkaufen und stchideßfaLL gefälligst an mich

j-i »venden.

Johann Justus Hofmeister, Constabler, wohnhaft inderMayn- zergasse Lit. J. No. 25. >

Sollte jemand an meinen in Dienst gestandenen Haußknecht etwas-austmeinen Nah­men geborgt haben? der beliebe sich binnen ^4 Tagen bey mir zu melden, wiedrigrnfallS ich -für nichts hafte.

Philipp Jacob May, Oastwirth zur Stadt Carlsruh.

Mittwochs den Zten kommenden Monats Januarii, VormittagSstr Uhr, sollen in dem Viehhof dahier, 26 Stück Schaafe, an den Mcistbietektden gegen gleich baare Bezahlung öffentlich verkauft werden. Frankfurt den lyten December 1797.

Von Jüngerer burgrrmtiftrtiichtt Audienz wegen.

Zu verkauft« in der Stadt.

Den Günther in der Steingaß sind grü­nn Bohnen vom besten Geschmack zu ver­kaufen, wie auch gutes Sauerkraut und Saltzkummern.

In einer gelegenen Straße stehet ein gut

UM bey dem G'igentbüregg^^ verNehm

Guter Weinessig die Maas a 24 fr. Ran­ziger Lichter per Pfund 28 fr. bey P. D. Poppert in der Rostngaß zu haben.

Auf dem Liebfrauenberg G..16. liegt eine Parthie schwarze Nahseide in Commis­sion zu verkaufen, welche zusammen oder vertheilt abgegeben wird.

^Ausländisch gegossene Lichter und Rothen­burger Schmalzbutter von vorzüglicher Güte, sind wiederum bey Frankenstein und Lehr eingetroffen, und in billigsten Preißen zu haben. ' . Eine ansehnliche Parthie ausgesuchter Kuvferstiche ist zu verlausten, und das Wei­tere â I. No. 239. zu erfragen.

Zu v^miethrn in der Stadt.

kit. L. No. ,I2Z. in der Neugaß ist ein Laden nebst'Logis zu vermiethen, an eine stille Haushaltung oder auch meffentlich.

Eine Wohnung von 5 Zimmer nebst Kammern, Küche, Keller und sonstige Be­quemlichkeiten ist zu vermiethen, und kann gleich bezogen werden.

Eine Stube, Küche, 2 Kammern, Keller, Stallung zu 8 Pferden , Heu - Stroh- und Haferboden, 4 Wägen trocken zu stel- zufammeit oder vertheilt zu verlehnen und gleich zu beziehen.

Shis der 'großen Bockenhei'mergasse sind 3 Stuben, i Kammer, und i Küche, zu­sammen oder vertheilt mit Möbel zu ver­miethen und gleich zu beziehen.

Es ist ein schönes Zimmer an ein emzeleS Frauenzimmer oder Herrn mit Bett und Möbel zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden. Ausgeber dieses sagt wo.

Auf dem großen Hirschgraben ist ein großes Gewolb mit Speicher, auch allenfalls ein Stall zu 4 Pferden oder auch als Gewölb, zu vermiethen.

Auf dem großen Kornmarkt ist eine an­genehme Wohnung mit aller Bequemlichkeit, mit ober ohne Meubel zu vermiethen.

§it. L. No. 106. ist eine Wohnung an ei- ne stille Haushaltung zu vermiethen, und kann gleich bezogen werden.

Zwey Zimmer mit Meubles, sind in der Werxadlergaß Lit. F. No. 27. zu ver- miethen.