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Zu verkaufen in ter Stadt.

, â ganz neuer Derschlag von' acht Ta-: filch einer großen Thüre und Zügehör, ist um Platz- zu gewinnen in Lit. I. No. izZ . billigem Preißes'zu verkaufen:

Ein Weiberplatz in der St. Catharinen- ' Kirche im Hauptgang der erste Stuhl und zweyre Sitz No. Zo^ verkaufen.

Im Leinwandshause ist gebleichte feine BöbmMe riinwand 6 bis 6 1/2 viertel breit, nebst gute Schmaltzbutter zu haben.

Eptra gut schlagende Canarienvögel, wie auch alle Sorten rare und schöne Tauben, sind stets in billigen Prelßen zu haben, bey Johann Georg Rupp ausser Altengasse E.- 142: hinter der Petersfjrche.

Bèy Herrn Chti'sioph Koppenhöfer im Mlâynzer Easseehauß, ist,zu haben Punsch- MWz bester Qualität, imganzcn und hal­ben Bouteitten. -

Gute dörre'Schwettschen, sind in Hiesi­nger Stadwage in billigem Preiß, viertel-' kund halocentnerweise zu haben.

Einige loo'Gebund Rohr, zu Mistbeet-- Decken âr sonstigem - Gebrauch , sind in der Mainzergasse Lit. J.Noe 24. abzugc- Hen: M

Bey Rumpf auf der Böckenheimergasse, - »sind gute Brunellen zu haben, per Pfund' /2j kr..

; Feine weise Bettfedern und'Psiaumen, - ssind in Lit. F.No. 3. aufm großen Korn- Mrarkt zu bekämen.

f 12 Pfund eptra fein Flachsengarn sind'zu verkaufen, und bey Ausgeber zu erfragen. E Ein Waarenschranck der bisher zu einem Meßstand gedienet, ist zu verkauffen.

; Ovale Stückfaß von 5 Schuh, und 2' von 6 Schuh-Lange, sind zu verkauffen. - ' ^in Billard ist zu verkauffen..

I L^ vermiethen in der Stadt.

An der' Catharinen Pfört in Lit. K. No. U- ist der erste, und zweyte Stock zu ver- lehnen.

Zwey schön meublirte Zimmer auf die' raße gehend , nebst Speicher, sind im" ^"''âbvf zu yrrmiethem-

Mitten in der Stadt ist eine bequeme und helle Wohnung, gleicher Erde- zu verlehnen und gleich zu beziehen.

Am Leonhardöthor Lit. J. No. 45. sind einige Zimmer mif oder ohne Meubles an ledige Personen Monat-oder Jahrweise zu vermieden.

In der Papagaygaß Lit. I. No. 240 und 241. ftynd völlig eingerittene Reit-Klepper, zu vermiethen.

Auf'der großen Böckenheimergasse, ist eine Stube mit Alkov und Meubel zu »er- miethey.

In der'Lind'heiMergasse Lit. H. No. 127. ganz nahe an der Döngesgasse, ist gleicher Erde- eine große- Helle Stube als Laden,, Waarenlager oder zur Aufbewahrung sonsti-° ger Sachen zu vermiethen.

Personen so alHricy suchen.

Es werden '2000 Gulden im 22 Gulden­fuß auf einen guten gerichtlichen Jnsatz baldigst zu leihen gesucht. '

Eine Person,"welche ihren eigenen Wagen'- hat, wünscht in Gesellschaft mit jemand nach Basel zu'reisen. -

Es wird ein Laden in der Fahrgaß oder' Bockenheimergasse, mit oder ohne.Logis zu miethen gesucht. r I

Es wird eine Köchin gesucht , die nicht' allein gut kochen sondern auch Backwerck machen und am Spieß braten kann.

Eine Person die perfect 'frisiren, fein ne- hèn , stricken und übrige Handarbeiten ver- richten kann ,. auch Zeugniße ' hat , sucht Dienst.

fi. 7020 auf einen gerichtlichen Einsatz werden zu transpotfiren gesucht. Ausgeber dies sagt bey wem.

Es wird eine große Mang und ein run­der Ofen zu kaufen gesucht.

Es wird Gelegenheit -gesucht, in Gesell­schaft nach Basel zm reisen , entweder mit jemand der seinen eignen Wagen hat oder per eptra Post in gemeinschaftlichen Kosten.

ES wird eine eiserne Geld-Casse von mitt­lerer Größe, mit gutem Schloß und übri­gens wohl conditiönirt zu kaufen gesucht,. Has Nähere bey Ausgeber dieses zu erfragen.-