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Die auf der Alrengasse stehende, mit Lit. C. Nm 86 bezeichnete, weiland ^oUmi Georg Bock, ^tvesem-n Burgers und Gärtnermeisters Hinterlassenew Wittib und a-rm ern tuaebörrae Berufung., ist mit HvchotzMeitlichet Erlaubniß aus der Hand an den Melst- st üben zu verkaufen. Kauflustige haben sich diescrwcgcn nur an anten benannte Hoch- vbrigkeiklich bestellte Vormünder zu lyenden. Frankfurt am Mayn den löten November

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Andreas Menges und Heinrich Christian Bock Burger und Gärtnermeister, wohnhaft auf der Alten gaffe

'Zu H? t kG- fto LtL. U^ ^a CF.

ES sind 20 bis 30. Stück Bierfässer, Schrvotfci!, 2 SchrpetWern nebst noch snderes>Handwercköz>ug zu perkauffen, AuS- gcber wt wo. ,

Es schönes junges Mvpshundchen, ist zu verfassen. .

Ge4.es ne 8:er Lichter von bester Gute 28 kr. per Pfuud , frische KöMutter und- achwr Weiürß-ist billigsten-Preises im Kl>i- mn wie auch in Parthie , ist Hey Johann Thomas Schwahn in Fahrgasse zu haben.

In üiL A- No. iZo. an der Brücke, sind lange Latten um billigen Preis zu verkauf­en.

EMa guter Arrack in Hruteillen, ist bey Comav^rter am Neuen Thor Lit. C. No. zu habe.

Bey Heinrich Dauschle in der Nosengast sind frische Stroh-Bückinge nebst gute Ha­ring angcrommen.

Ein schön und wohlgebauter Datardwa- gen mit Schwanenhalsien , gute Htvèby, eiserne Asten, Nothnoinden 2c. in der Stadt und auf Reisen zu gebrauchen, stehet bey Sattlermeisier Ditschler auf dem Steinweg zu verkaufen.

Ein viersiyiger guter englischer Wagen mit dazu - gehör iger Lache auf dem Hassen und andern Begyenchchkeiten, ist zu vcr- ke.uicn, und das Nähere bey dem Htubin- I der Geist im Darmstadter Hof zu erfragen.

. Am RE Hof in No. 202. eine Stiege hoch, ist eine Partie von verschredoucn Serien Oberbemder-Leinwand, oder auch in einzel- . neu Stücken in billigem Preiss zu verkaufen, j Eiw Stück guter Wein, ist verkaufen.

Ku vermieten in der Stadt.

Iwey Wohnungen, jede von 3 Zimmerst Küche, Kencr, Kammern, und sonstige mögliche Commoditäterr,sind zusammen oder vertheilt zu vermiethen.

Auf dem großen Kornmarkt Lit. F. No. 6. ist eine angenehme Wohnung mit oder ohne Meubel, an stille Leute zu vermiethen.

Eine geraunrige Wohnung ist Jahrwoiß, und ein wohlgelegener Läden ausser der Meß- zeit zu vermiethen.

Auf der großen Eschenhcimergasse Lit. D. No. 183. eine Stiege hoch und vornen her­aus, ist ein schönes meublirtes Zimmer auf 5 bi Sch Monate zu vermiethen, und kann so­gleich bezogen werden.

Lit. F. ?4o. 16. in der Weifènadlergaß , sind ein oder zwey Zimmer mit Aubeln tu ve: lehnen.

An der Catharinen Pforte ist ein Laden mit Cchmtorzu vermiethen.

Bey Tapezierer Himmighof hinter. der Schlimmacier, ist gleicher Erde ein mess-- burtes Zimmer zu verlehnen , und gleich zu beziehen. -

Ein schönes meuhlssteS Zimmer, ist in der Weixadlergasse Lit. 5.3-2, zu vermiethen.

P'-iSl7cn ist Mtlcy- fuchsn.

lucht- KW? eine Gelegenheit in Ge- sellngaft Mt^ Host sich zu fahren.

Es wird ein Capital von rooo ff chubIegen Transporkirung eines oe- nchtlichen Hnchnes zu 4 P- Cent, m gleichem

AuSgâr dicsts jagt vom