Mit Hochobrigkeitlicher Genehmigung, soll der Miccische Garten und das Gakkenyaup vordem Allerheiligenthor, einer SeitS neben dem Weg nach der Pfingstweyde, anderseits neben Herrn Müller gelegen, oben auf Herrn Rittcrehaußen, unten auf die Glacis stossend, aus der Hand verkauft werden.
Sechstausend Sechshundert Gulden sind daraufgeboten, es sollen aber die allenfall- sige Liebhaber beides, des Gartens und Gartenhauses, von untergesetztem Dato an Vier Wochen lang mit einem mehreren Gebot zugelassen werden , und können sich solche deßfallS bey den unterzeichnetenHochobrigkeitl. verordneten Miccischen Vermögens-Administratoren melden. Frankfurt den söten October 1797.
' Dr. Kazn e r.
: Bernh. Wa-tzel.
Zu verfauln in dsr S^vt.
Bey Friedrich Beelitz wohnhaft in der Mainz kg-assr kmBu? krschenMüse Lit^ I. No. zs / sind fusche Austern ang kommen, u-v erhält deren diesen He. osl und Winkelzweymal die Woche, â Eine Pachte fune Gewürz?, bestehend in guten Asiaten üssm, blanken Muscasenblumen, Nüqeiein, ost- indis^en Zimmet, und betten Sorten
kn gegen
S ss ^n, Iâckrsiweder ---ssammen oder Strt teilt. in dilli n DE ^^„, S^ich baare Zahlung' in Commission auf der AlserheiWWW Lit. B. No. 173 *ii verkaufen.
Malaga-Brandwein von ausnehmender Gute und Stärke, ist zu haben in der Fahrgasse Lit. L No.^14 , die Bouteille 6 p. i. J2 fr.
Es sind von den besten rothen und gelben Kartoffeln malter- und simmernweis in der Tongeögasse im zweyten Haus von der Adler-Apothek zu verkaufen.
Bey dem Gartner Anton Gering an der Windmühle am Mayn, ist eine Partie Orangerie zu verkaufen.
Bey Johann Thomas Schwahn in der Myrgass» ist frische Kochbutter, im Kleinen Md.gsn^MF zu haben'.
Die Ferra rische Charte von 25 Blatt auf Leinwand, ist zu verkaufen. dütr'er Kartoffeln und iwEtr. vwrev Klee, sind zu verkaufen.
Ein gutes Reil- auch Reisepferd ist zu verkaufen.
Es ist ein nicht allzugroßer Ladentisch, wir doppelten Klappen, zu verkaufen.
Ein 6 Monat altes Bologneser Hündchen ist zu verkaufen-
_ Ein vollständiges Billard ist zu verkaufen.
Sv vermieshm in der Stadt.
Lit. A. No. 87. ist Stube, Stubenkammer, Küche und Keller, an eine stille Haushaltung zu vermiethen.
Eine Wohnung von Stube, Küche, etwas Keller, ist an eine stille Haushaltung zu vermiethen.
Es sind y Zimmer, 5 Kammern, i Küche, nebst übrigen Bequemlichkeiten, entweder zusammen oder vertheilt, monatlich auch jähr- Nch zu vermiethen.
. Einige schön meublirte Zimmer sind in einer angenehmen Gegend zu vermiethen.
Lit. F No. 202. in der angenehmsten Gegend bey der Catharinen Pforte ist ein Zimmer mit Möbel zu vermiethen.
Personen so allerley suchen.
Eine perfecte Köchin, die auch Backwerk ""^ 3Ute Zeugnisse hat,
Einen Stadtgarten zu bauen, wird ein Kunstgartner gesucht.
Ein auswärtiger junger Mensch von ga^ren, tcunfdjte bey einem Silberarbeiter, Buchbinder oder dergleichen in die Lehre zu kommen.