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FWU und Anzeige * Nachrichten/

(welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags auSgegeben werden).

Mit Römisch/ Kaiser!. Majestät gVergnadigftem Privilegs;

wir auch eines Hschedlen unD Hschweiftn Magistrats großgünstiger Bewiülgtmgö

Ro. 93. Freitag/ den 3, November 1797.

Bekanntmachung.

Zur ersten Classe der taten Frankfurter Stiftungs-Lotterie/ welche dem

9ten November gezogen wird , und worinnen außer denen großen Capital- Gewinnsten von ß 40000, 20000, 10000, noch sehr viele beträchtliche P eiße^ sind noch ganze Loose zu st. 3. so wie auch vertheilte und für alle Classen gültig »nhAfftrt» Paa?» ~ «i»-'*-|k, J- " ' -r

in der Weiß-Adlergasse in Frankfurt am Maya.

Samstag den 4ten Nov. Nachmittags 2 Uhr, sollen in Lit. E. No. i t; auf der großen GaUengassr 9 Stück 94^ 7 Stück 88r, und 2 Ohm «k, sämtlich wohlbehaltene Weine, benebst rothen Wein, an den Meistbietenden gegen haare Zahlung öffentlich versteigert werden. Die Proben werden von r bis 2 Uhr an den Fässern gegeben.

L 0 t t e r i e - A n z e t g e.

Von der beendigten Ziehung der iryten Hamburger Stadt-Lottttrie kana man das erfolgte Schicksal der Loosen, gegen 4 kr. pr. No. beym Endesge, nannten zuveUâst erfahren. Liuch sind zur r aten Frankfurter Suftungs- Lotterie, oereu erste Classe den 9. Nov. gezogen wird, noch Loose zu haben, bey Remganum auf der Zeil am Pfandhaus No. i88.

DemPublico wird hiermit angezeiget, daß Montags den 6ten nachstkvmmmden No­vember und folgende Tage (ausser Sonnabends) Nachmittags 2 Uhr, in dahiestgem Pfand- Haus alle diejenige Pfander, so bis ultimo Jan. Febr. Merz und April 1797. verfallen ge­wesen , öffentlich versteigert und an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung überlasse»