Auf dem grossen Hirschgraben Lit. F. No. 56. sind einige meublirte Zimmer an ledige Personen zu vermiethen, und können gleich bezogen werden.
Schöne Stalle und Remisen sind zu vermiethen.
Nahe am Römer Siti I. No. 158. ist ein Boden , auch ein Keller zu 26 Stück zu vermiethen.
An der Faulpompe sind im ersten Stock zwey heizbare Stuben, Stubenkammer, Küche und Küchenkammer, zu vermiethen, und gleich zu beziehen.
Auf dem kleinen Hirschgraben No. 51. ist ein Zimmer mit Meubeln zu vermiethen.
Personen so aHerkp suchen.
Es sucht jemand Gelegenheit, um zu Anfang der nächsten Woche nach Hannover oder Hamburg zu reisen. Ausgeber dieses sagt wer.
Eine Säugamme mit guter und genügsamer Milch versehen, sucht Dienst.
ES wird ein Kirchenplatz in der Catha- rincn Kirche, um die Gegend der Canzel zu lehnen gesucht, allenfalls auch nur alle 14 Tage zur Morgenpredigt.
Es werden fl. 7000. im 22 Guldenfuß, auf einen guten gerichtlichen Einsatz zu lehnen gesucht.
Es werden fl. 802 bis fl. 900. a 5 pro Cento gegen gerichtliche Verschreibung zu lehnen gesucht. ;
Eine Saugamme, mit guter und genügsamer Milch versehen , allenfalls eine die schon ein Kind gefchenckt hat, die aber gute Zeugnisse beybringen muß, wird gesucht.
Bekanntmachung.
Ein goldenes Maltheser Kreuz mit einem kleinen goldenen Rande umgeben, an einem schwarzem Bande mit einer Schleife hangend , ist verlohren worden; der redliche Finder wird gebeten, solches gegen Rückerstattung als eigentlichen Werthes an Herausgeber dieses zuzustellen.
Endes Unterzeichneter benachrichtiget sine g ehrten Freunde, daß er gegenwärtig alle Horten Carten sowohl Piquer, Zombre und Taroc, auch feine Billet und Cartm- Bögen vorrathig hat, er empfiehlt sich zum geneigten Zuspruch und versichert billige Bedienung.
Friedrich Jacob Eberhardt, wohnhaft auf der Schafergef.
No. 286. zur 4ten Classe der 7itenMainzer Lotterie ist verlohnen worden, für dessen Ankauf gewarnet wird.
Ich ersuche hiermit jedermann, nieman« den auf meinen Namen etwas zu borgen, indem ich für keine Zahlungen hafte.
Franckfurt am Mayn den 24.Oct. 1797.
Jacob Stein, wohnhaft auf der großen Bockenheimergasse
Meinen Freunden und Gönnern, welche mich mit ihrem Zutrauen beehret haben mache hiermit bekannt, daß ich meine Wohnung^ am Geisipförtgen verändert und gegenwärtig in der goldrien Birn bey Herrn Pilger wohnhaft bin.
- Marx Schneidermeister.
Ein Mopshündgen hellbraun mit ein« schwarzen Gosche circa 5 Monat alt, m 24ten dieses Abends im Langenbcrgergchen Caffeehauß abhanden gekommen , wer von Auskunft geben kann oder ihn wicve - bringt, erhält allda 2 Neue Thäler teur.
Ein silberner Leuchter ist mir ohnlauaß zum Verkauf angeboten worden , wichen ich aber als verdächtig angehalten ha e wozu sich der Eigenthümer melden kanny des Carl Sandrartö Silberarbeiter Wittib Lit. L. No. 9-