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Zu vermiethln in der Stadt»

Auf dem gxoßètt Kornmarckt ist ein metr-- hlirteö Zimmer an eines einzelnen Herrn, Monat oder Zahrweiß zu vermieden.

Auf kommende Oster und folgende Messen- oder auch jabrweiö steht in der besten Ge­gend ein geräumiger Laden, nebst Schreib­stube zu vermiethen.

Verschiedene Wohnungen auf einer schönen Straße, jede von 3 Zimmer, Küche rc. sind mit Meubles oder jahrweiö zu verleihen, hinter der Eatharinen Pforte, Lit. F. No. "88- sind einige Zimmer'mit Meubel zu ver- miethen und gleich zu bewert;

Im ehemaligen Gladbachschen Garten ist ein sehr schön meublirtes Zimmer an einen einzeln Herrn monatweise zu vermiethen.

In einer der schönsten Hauptstraße ist ein neu gebautes HauS ganz zu vermieten.

Drey Stuben, zwey. Kammern, Küche und vertheilten Keller, sind in Lit. E. No. 201 dem Ranihof gegen über zu vermiethen, und Anfänge! November zu beziehen ; bey Ge­brüder Scheidel das Nähere.

Am Eck des Rahmhofs in der Bierbraue- rey, ist im- zweyten Stock, ein artig und ge­räumig Zimmer, gegen die Catharinen Kirch und der Gegend stehend, mit nöthigen Mo- wilien für eine einzele Person zu üer Fernen.

fl. 1500. im 24 fl. Fuß, sind gegen ge­richtliche Sicherheit auszulchnen bereit.

Persomn so allerley suchen.

Ein auswärtiger junger Mensch von 14 Jahren, von honetten Eltern und guter Er- ziehung, wünscht gegen ein ordnungSmäsi- geS Kost - und Lehrgeld, entweder in eine Specerey- oder Ehlestwaaren - Handlung un­terzukommen , im Französischen sowohl als 'm Rechnen, ist er auch nicht unerfahren. Zähere Nachricht giebt Ausgeber diesen Platter.

Jneinshiesige Handlungwird ein Eomi'S' fiHudjt z welcher der französischen Sprache kundig, und wegen seinem Wohlv^erhaltew gute Zeugniß hat.

Es wird ein Laden mit Comptoir und ^9|e ru miethen gesucht.

ES wird eine bravè' Magd, die kocherr und übrige Hausarbeiten verrichten kann,, gesucht.

In der Eatharinen Kirche wird auf etliche Jahre èln Weiberplatz nahe bey der Saunet zu miethen gesucht.

Es wird ein Platz in einem Reisewagen nach Dessau oder wenigstens bis Leipzig ge­sucht , wer solchen abzugeben hat, beliebe sticheln Lit. M. No. 12-3. zu- melden.

Ein Mensch der reiten -ant» fahren kann und zu aller Arbeit willig ist, noch in Dien­sten ist und gutes Zeugniß hat, suchet Dienst als Hausknecht oder dergleichen.

Eine Magd die schon 12 Jahr in einem Dienst dem Erziehen kleiner Kinded vorge- stairvèn , auch im HauöhaltungSgeschäft er­fahren, und deßfalls gutes Zeugniß erhalt, suchet Dienste.

Es wird ein trockenes Gewölbe oder ein geräumiges Zimmer, um Meubleö darinnen zu verwahren , zu miethen gesucht. £it.. K. Np. 8^ ist das Weitere zu vernehmen.

Einige Stunden im Zeichnen können außer dem Haus abgegeben werden;. wer diese schöne Wissenschaft zu erlernen gedenkt, kann auf dem NachrichtS-Comtoir das Nähere erfahren.

Ein Ladest oder geräumige Stube ohne MeubleS, wo möglich gleicher Erde, wird- zu lehnen gesucht.

Eine sehr stille Person suchet eine brave -Magd, die nicht zu jung, und in der Stadt wohl bekannt ist, welche die Reinlichkeit liebt, und außerdem eine bürgerliche Küche ver- sehen, und die Wasche vollkommen gut be­sorgen kann. Wenn man mit ihrem Ka- rakter und ihrer Aufführung zufrieden ist, wird man ihr vortheilhafte Bedingungen! machen.

Ein Mensch der gut reiten und fahren auch- servirèn, etwas schreiben und frisiren kann, perfect französisch spricht, und zu aller Ar­beit willig ist, schon gedient und gute Zeug­nisse hat, suchet Dienst als Bedienter oder dergleichen.

Es wird ein schrotmasiger Kellen von circa 20 bis 25- Höchstens F? Stück zu miethe» gesucht.