Colliers An odins, ober bw Halsbänd eb c n, welche das Zahnen der Kinder èriewhtern, die großen Schmerzen lindern, Fieber und Konvulsionen mäßigen , sind die Erfindung eines Schweizers des verstorbenen Arztes Roth gewesenen teibdururfluß des französischen Marschalls Moritz von Sachsen.
Es ist nothwendig , diese Halsbandchen, so frühzeitig wie möglich, den Kindern um« zubindcn/ um übelst Zufällen bey dem Zahnen vorzubeugen.
Wenn die Halsbandchen braun werden, so werden sie weggeworfen, sie gehören zu den eins«ug enden Mitteln, welche die Erfahrung bewahrt gefunden hatt gemeiniglich braucht man nur ein einziges Stück.
Sie lind von den Erben in Commission zu verkaufen beym Handelsmann Herrn Buttnrann am Fahrthor: das Stück zu fi. 2. fr. 45.
Ehrmann Dr.'Med.
Fuhrmann Nicol. Steinbrecher vonKreutz- nach, welcher alle Dienstage hier eintrift , kehret nicht mehr in den zweMothen Schwerd- tern, sondern bey dem Bierbrauer Herrn Krauß im großen Speicher in der rothen Kl tuhgasse ein / und eMpfiehlet sich zu Besorgung von Güthern, Bestellungen w. rr.
—j--l-----;-----------------------2--
In der Gebhard und Körberschen Buch-, Hamdluug allhier ist zu haben, die Glückseligkeit und Pflicht achter Christei'., eine Gastpredigt vor der deutsch-refokmirten Gemeine in Franckfurt gehalten von Herrn Pfarrer Kaibel, 8- 12 kr.
Zwey Predigten durch die besondern Per- Hältnisse seiner Gemeinde veranlaßt, gehalten von Herrn Pfarrer Schellenberg in Peu- wied, 8. geheftet, 18 fr.
Da ich Wilhelm Ganslandt am Fahrthor neben dem Rothen Mannchen Lit.J.. No. 62. ein sehr ansehnliches Weinlager in Commission habe, und von den geringsten bis zu den allerbesten Sorten Rhein- als Moselweinen in ganzen Stücken, Ohm als HOHm, zu den billigsten Preisen, wie auch Arrac,
Mastaga , als Champagner mouffeux i« $outet den verkauft, so enipsehse mich in deren Abnahme unter Versicherung jufne- denster Bedienung meinen Freunden besten?- auch, sind noch in .billigsten Preisey schc« Strumpfe tr.aille fix chiné, Gilet-L-kft^ gestreifte und geflammte Camlotten:c. bey Mr zu haben, so wie meinen sehr grM bequemen Laden meßweise oder jährlich M zinse. ___________________
Eine Parthie cöllnischer Zinnsand litz gegenwärtig am Mayn, und ist in Tonnen gepackt, billigen Preißeö zu versaufen.t>on J. 2Bv Lindheimer, Schreiber bey Herr« Waffergüthcrbestätter Knatz.___________
Dec Jitöftilgen P.c0lglen zweM Band.
Wodurch ein complerer Jahrgang gelle« siert wird, ist nun allhier bey I. J. Aietz am Eck des Rahmhofts in der Bierbrazimy zu bekommen.; wegen des theurern Papiers, und der, durch eine bessere Einrichtung ach durch etliche etwas längere Vorträge â gewöhnlich, vermehrte Bogenzahl, wâ die Herren Pranumeranten , die um6Srcu» zer erhöhte, also zwanzig sechs Kttuza wm- gende Nachzahlung .nicht ungütig zu w men ersucht. Eine gute Auswahl vNM- dener Materiell und ein gar viel gcijlmi^ ter Druck als des ersten Bandes, * dafür reichlich schadlos halten , es hm11 Exemplare gegen die ausgestellten und obige Nachzahlung zu jeder Zell zu <’ halten, doch des Plazès wegen wünscht^, Herarrögeber baldige Ablaugung. L numerirthabende Liebhaber können, wen! ben, oder auch daöchanze Werk» der Band, und wenn ihm jemand zum ^ lern Absatz der noch vorrathigen zu vert geneigt ist, unter diesem Preyß enu^ . und wird er nach Maasgabe der abneh den Zahl, sich gewiß billig findensajl
Ein silberner Leuchter ist uuu zum-jlr kauf angeboren worden, den ich.abel - dächtig angehalten habe, und wez l b Eigenthümer bey mir rneldeni kann.
Carl Sandarts, S-lbew^' sel. Wittib Lit. 8. No. 9-