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£hk ' sehr stifte èt'erfon fuebet 'eine' br'üve -Magd, die nicht zu jung, und'in der Stadt wohl bekannt ist, welche die ReinlichkeiL-lievt, und'außerdem eine bürgerliche Küche ver­sehen, und die Wasche vollkommen gut be­sorgen kann. Wenn man mit ihrem Ka- rakter und ihrer Aufführung zufrieden ist, wird man ihr vortheilhafte Bedingungen machen.

Guter reiner Landhonig wird zu kaufen gesucht.

Ein Mensch der mit vier Pferden fahren kann, schon.als Kutscher, Reitknecht und Bedienter gedient, und gute Zeugnisse hat, .sucht dergleichen Dienst.

Ein Frauenzimmer im Stricken, Nahen, Bügeln, Sticken, Putzmacherey, Frauen- zimmerschneiderey und Haushaltungswesen wohl erfahren, wünschet gegen einen mittel­mäßigen Lohn in Dienst zu treten-. Ausgeber dieses sagt das Weitere.

Ein Mensch der gut reiten und fahren auch . serviren, etwas schreiben und fristren kann, perfect französisch spricht, und zu alle/ Ar- bcit willigüst, schon gedient und gute Zeug- -nisse hat, suchet Dienst als Bedienter, oder dergleichen.

Eine, honette Frau von Stand, wünscht in guter Gesellschaft, in Zeit von io, 14'Tag bis Z Wochen von hier nach Leipzig, auch allenfalls. nach Schlesien in gemeinschaftli­chen Kosten reisen zu können.

Auf große angesehene Hauser könnenDar- lehn von 20, ZO, und mehreren tausend Gul- den gemacht werden; genauere Auskunft ertheilt auf Befehl Peg't.or in der kleinen weisen Adlergaffe

EinMensch der die Specerey-und Ellen- waarenhandlung erlernet, . auch schon a/s Bedienter in selbiger servirt hat , und anit guten Attestaten versehen ist, wünschet an­derweitig anzukommen.

Es wird eine Magd gesucht, welche wohl mit Kindern umzugehen weiß, gut Französisch sprechen kann und Zeugnisse -ihres Wohlver- Haltens aufzuweisen hat. 'Ausgeber dieser Blatter sagt wo sich deßfallS zu melden ist.

Bekanntmachung.

-Da wir unfein TabaMgden, den

wk bisher in dem Hause , dis ^ Bugk an der Calharinen Pfofte g-- habt, eingehen lassen, und solchen von nu' an, ma grüne Laub auf den M^ Hi schgraben, wo wir unsere Fgbflcke haben, verlegen, so machen wi ffsch-z einem verehcungeiwerthen Publickvl hiermit bekannt, und bitten uni /yz nern gütigen Zuspruch.

Schumann und W^tneU

Auf mein G^t in Ni'de wâs, wftcheS mit Der nyten »öambu^et EBvr-Lotteole qjtrgefphlt wird, D folgende Nummern, als: 673 674. 67s. 19si -9/2 -9s; 844M4& 8448 9574- 9>'75- 957^ Ws. 1146 i - 45/ Verlohren worden. Ich : warne daher für deren Ankauf; indcme nur die mir bekannte rechtmäßige G ,genthümer darauf Anspruch haben.

Am ^Sonntag Morgens ist einy«n M- nerZulegparasol bezeichnet mitS. L in E. No. 192. abhhanden gekommen, wer su­chen an sich kauft bekommt das auöMi- . Geld mit höflichem Danckzqrück. ___

Der bisher so beliebte Flachs, ist ^ auf dem Römerberg in Lit. K- ^o.-7- von verschiedener Güthe-, in den biMM Preisen zu haben. Auch wird allda f® sehr bequeme Pudermühle nebst drey M brauchbareSieben in denen billigsten4W , erlassen. ;

ES ist aus dem Bolonqarischen Hauf'^s t er Töngesgaffe ein weiß und schwarz $' fleckter Windhund von mittler Große "»> laufen; wer denselben iviederbringh har a ' xineS guten Douceur zu gewärtigen. ___^

Es steht ein eichener Ausziehtisch kaufen, auch ein Mannsplatz in der 0 , rinen Kirch, zu verkaufen oder ch , neu, ist zu erfragen in derMneng'^ gaffe in Lit. k- No. -83-.'--