Friedrich Beelitz von hièr hat diese Messe fein Gewölbe bey Hr. Johann Albrecht Le- berShausen zur neuen1 Welt in der Saal- gasse, empfehlet sich in weiße Berliner Flanelle und mehreren Preußischen Fabrick- waarcn, auch macht derselbe bekannt, Haß auch außer der Messe dergleichen Flanelle bey ihm zu haben sind.
Johann Dietrich Matthias aus Hanau ist mit einem vollständigen Lager aller Sorten Spielkarten, eigner Fabricke, allhicr wieder zur Messe in seinem Laden Nro. 34. auf dem Römerberg in dem breiten Gang, quer über der Nievlaikirche anzutreffenz er Zweifelt um so weniger an gütigem Zuspruch, als feine Waare der Feine und Gute halber hinlänglich besannt,, und versichert die billigste Bedienung, übernimmt auch die größte Bestellungen.
Colliers Anodius , oder die Halsbändchen, welche daö Zahnen der Kinder erleichtern, die großen 'Schmerzen lindern, Fieber und Konvulsionen mässigen, sind die Erfindung eines Schweizers des verstorbenen Arztes R o t h gewesenen Leibchirurgus des französischen Marschalls Moritz von Sachsen.
Es ist nothwendig, diese Halsbandchen, so frühzeitig wie möglich den Kindern um« zu binden, um Übeln Zusallm bey dem Zahnen vorzubeugtn.
Wenn die Halsbandchen braun werden, so werden sie weggeworfen, sie gehören zu den einsaugenden Mitteln, welche die Erfahrung bewahrt gefunden hat: gemeiniglich braucht man nur ein einziges Stück.
- Sie sind von den Erben in Commission zu verkaufen beym Handelsmann Herrn Buttmann am Fahrthvr:. das Stück zu fi. 2. fr. 45,
Ehrmann Br. Med.
Mrs. Debruyn le Losno A Cailliau- Duquesne de Valenciennes, tiennent ieur niagazin de Batistes, Linons et Den- telles de Lille, chez Mr. Claus derrière le Römer Leit. J. Nro. nr.
Elisvbetha Fridn'ca Pfültz auf bM Röwèthe^ hat nun eine anfebnücne Partie achte engl. Skrickbaurntrsüs erhalten < unb verkauft ftlche sstrohl Pack als Pfunowelsi zu bet; bUM Preißm.
D.r geräumge Laden, nebst Nr« benladm, Hellem Comtoir und Wo!,/ nung, im Johannottischen HaußhM ter dem Römer, welchen bishe- t« Herren Bijchoss jünger, und Soln von Basel inne hatten , ist auf nächst Osiernusse und folgende zu vernckiM. Im Hauß selbst ist das Nähere zu w fahren.
Anton MM aus Sâchsen-Gosta M- pfichlt sich in allen Sorten Gothaisckcn Porccllains, nämlich Eaffeeservicen, Tc- jeunetö, Mund-Tassen mit Devisen, Buchstaben, antiquen Köpfen, Landschafter, Potpurys, Blumenvasen, Figuren enN- quit zum Deffertaufsatz, Leuchtern, M terbüchsen, nebst noch vielen andern Tuten, alles nach dem neuesten Geschmack, nur feiner Malerey und Vergoldung. Derselbe'nimmt auch von allem Bestaune an; hat seine Butique im Braunfels Nr». 3".
Johann Wilhelm Wallmichrad von.an» berg, so in der Schnurgaß gestanden eat, siehet diese Messe im steinern HauS auf w Markt mit feinen bekannten rentabel« achten holländischen Leinen , TafclztuUk, Garnituren Servietten, Handtücher, neu.« sien Muster, und feinen Basin W । übernimmt auch Kommissionen.
Der seit bereits über 50 Jahre von i Gottfried Fröderichischen Erben einzig u allein geführte, rühmlichst, D . tor Junckerische bfutreintgenoe Kraull>" ist allezeit bey Joh. HeinrichJi^ML der großen Sandgasse £it- K. ^'v- ^ ' Pfund zu fl. 2. 8 fr. Md das { W»° p 16 Kreutzer zu haben.