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Donnerstag Den Sten Ivni» 1797.V-rnnttagS um 9. Uhr und folgende Tagen, werd,» Die Wilhelm Fleischerischen Bücher aus allen wissenschaftlichen Fachern, und von guter Aus­wahl/ nebst vielen Kupferstichen verschiedener Gattung, durch die geschworne Herren Ausl frufer, in der kleinen Eschenheimergaffe gelegenen Behaussung des Herrn Auerufsch^ berö Reutlinger, öffentlich an die Meistbiethende gegen baare Bezahlung versteigert wer­den. Wo Cadaloge zu bekommen sind, ist bereits in dem Wochenblatt No. 38. angezeigt worden.'

Auf Hochobrigkeitliche Verordnung, sollen Dienstag den Men dieses Monats Vormit- tag 9 llhr verschiedenes Weißzeug , als Tischtücher, Servietten, Bettücher und Kissenzügen, in der Behaussung des Herrn Ausrufers Reichard an der Allee öffentlich an den Mcistbieten. den verkauft werden.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein noch wenig gerauchter zwey- sitziezer Wagen, BatarLe, ist zu ver­kaufen; auf dem NachrichtS-Comtoir ist zu erfahren wo.

Eine Wiener Reise-Chaise, ist um billi- genPreiß züverkaufen, auf demNachrichtS- Comtor zu erfragen.

In der Graubengasse bey dem Korbmacher Stein sind e^tra gute Braunschweiger Würste in Commission zu verkaufen.

Gesottene Roßhaare zu 26 fr. das Pfund zu verkaufen bey Hrn. Jenior im Junghvf.

Zu vermiethen in der Stadt.

Es liegen fL 3000 im 24 Buldenfuß und fl. -wo "im 22 Guldenfuß auSzulcih^ be­reit.

Logis an einzele Personen sind zu ver- miethkn. Ausgeber sagt -wo.

* Personen so allerley suchen.

Ein Mensch der frisiren lann , auch daS servircn verstehet und Zeugnisse hat, sucht hier oder auf Reifen Dienst.

Es wird eine brave Magd die kochen kann ^ Ein Mädchen wird zur Aufsicht bey einem zweyfahrigen Kinde gesucht. Könnte dasselbe ju seiner eigenen Behausung schlafen, so wäre es um so angenehmer.

Es wird eine brave Viehmagd gesucht.

Eine oder zwey Frankfurter Obligär« von 25ost. werden Ht B. No. 12 eine ßtUy. hoch zu kaufen gesucht.

Ein Mensch von gesetzten Jahren, der die französische, englische und deutsche Spra­yst spricht, auch in beiden ersteren Unter­richt geben kann, bereits einige Jahre als Hofmeister gestanden, sucht eine dergleichen Stelle.

Es suchet eine stille Haußhaltung em?o- qis in einer angenehmen Gegend der Stâ, bestehend m zwey heizbaren Zimmern, M Kammern, Küche^, etwas Keller und Holtz- .platz, das Nähere ist bey Herrn Matchieu im Speicher zu erfragen'. ,

Eine perfecte Köchin, die mit guten Zeug- niffen versehen ist, suchet Dimst.

Ein gesetzter Mensch der gute Zeugnisse hat, sucht Dienst, entweder als ^utslaufee oder bey Pferden. _

Es wird ein junger Mensch von guten Sitten, auf ein hiesiges Comtoir auf vier Jahre in die Lehre gesucht: welcher gut rcch- nen, im Französischen geübet ist / undeme saubere Handschrift hat. Kost und .oziS .nimmt er bey den Seinigen.

Bekanntmachung.

Ein schwarzes halbgeschorneS Pommec- bündclwn mit vier weißen Pfoten, einen weißen Flecken auf dem Kopf, J J weißen Streifen um den Hals, -hat sich Samstag Morgen verlaufen. Der W'edi bringen erhält ein gutes Trinkgeld. x