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«ei« Vnkmrchmung Mf zweckmässig zu machen, und meinen Zöglingen in ihrem Lernen mehr beförderlich zu seyn, schränke ich ihre Anzahl nur auf 12 ein; wovon dennoch nur 6 tu gleicher Zeit in einer Stunde Unterricht erhalten,. damit der Lehrer jedem gleiche Aufmerk- sanucit schwuren könne. Junge Leute können bey mir entweder ganz in die Kost gethan, oder auch nur den Tag über zu mir in dw Lehrstunden geschickt werden , wo sie den ganzen Tag aufdäS nützlichste beschäftiget und in genauer Aufsi^l genommen werden. Da bey Errichtung dieseö ^n fi>tute6 , es mein Haupt-Augenmerk ist, gemeinnützig zu iverden: so will ich so­wohl in Rücksicht des Preises als der Bedingnisse mich jederzeit möglichst billig bezeigen.

Wer übrigens wegen der Einrichtung und Beschaffenheit des Ein-wder andern gerne naher unterrichtet zu seyn wünschet, beliebe sich deßfalls entweder an Herrn Dr. und Senior Hufnagel, Herrn Banquier Michael Fellner, oder an mich selbst zu wenden. Frankfurt am Mayn den 8. May 1797.

2- El §a-r e y,- Englischer Sprachlehrer beim hiesigen Gymnasium.

Zur Nachricht.

, Da man von unterzogenen Amts wegen gesonnen ist, ein Kohlen- Gewölb aufzu­raumen ; so macht man solches dem Publicum mil dem Anhang bekannt, daß die/em'ge die foMje bedürfen , sich baldigst weilen die Partie nicht stark ist auf dem Amt melden, wo sie die Bütte buchene Kohlen um i fl. 12 fr. aus dem Magazin geliefert, erhalten sollen. Frankfurt den 15ten May 1797.

Holz-Amt.

Nachdem der hiesige Bürger und Metzgermeister, Johann Philipp Hartmann, per Decretum venerand. Sfinatus Scabinorum de 19. April 1797. für einen Verschwen­der erklärt und demselben zu Verwaltung seines Vermögens, der Burger und Btzp- lbrauermeister Constantin Hartmann und der Burger und Metzgermeister Iohannes Hart­mann,- zu Curatoren beigevrvnet worden: Als wird ein solches hiermit;« dem Ende öffent­lich bekannt gemacht, damit sich niemand miffdeMsilben, seines Vermögenel-alber, in cini^ je Verträge ohne Vorbewußt der Curatoren, bey Strafe der Nichtigkeit einlassen noch »hm, sey an Geld oder sonst etwas borgen solle. Franckfurt den 12. May 1797.

Gerichts - Carrzley.

Au verkaufen in der Sradr.

DaS in Sachsenhausen in der Lehrgasse telegene, mit Lit. O. 198 bezeichnete, in gu­tem Stand befindliche HauS, worin gegen- rvartig Spezereyhandlung mit guter Nah­rung getrieben wird, ist zu verkaufen, und Das Nähere auf dem Klapperfeld im Bleich- Karten L. B. Nr. in zu erfragen.

Zu vermischen in der Stadt.

bereit auf

;U werden.

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In der Papagoygasse. 25L sind 2 Stuben mit Meubel gleicher Erde zu ver- miethen.

Sechs und mehrere Zimmer mit oder oh­ne Meubel, nebst Küchen, sind zusammen oder vertheilt, Monatweise zu vermuthen.

In der Mitte der Stadt ist ein hcSck Logis zu verlohnen, kann auch sogleich be­zogen werden.

In der Mainzergasse Lit. J. Nro. 41 ste­hen vier bis fünf Zimmer, unter welchen drey heitzbar sind, jahrweis zu vermuthen, au et) können solche, oder 2 Zimmer mit der Aussicht auf den Main, mouatöweiS, mit Meubel yermiethet jverfen.