tvaaren , zwischen den Messen, dahier kemeSwegeS verstattet, vielmehr all diefenigen, voa : fremden Schumachern oder Händlern, auf allhiesige Messen gebracht— und wahrend'dersclbm nicht verkauft gewordenen Schumacherwaaren — sofort nach geendigter Messe,und zwar Straf deren Consiökation wiederum eingepackt, und von hier weggebracht werden sollen; Auch wird zugleich allen hiesigen Burgern und Einwohnern hiermit untersaget, deral Waaren, — èS sey nun gegen einen Bestandzinß oder nicht— weder in ihre Häuser oder Gewölber verwarlich aufzunehmen, noch weniger selbige in Commission zu übernehmen, und zu verkaufen — unter der Verwarnung, dass derjenige, welcher hierunter zuwiderhandclt, mit einer Geldstrafe von 50. R thlr. ohnnachsiehrlich angesehen werden wird. ' ■ Franckfurt den iten May 1797.
Stadt rCanzleZ.
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Zur Besorgung auf die bekannte Heilbronner Bleiche, wird wiederum Tuch, GM And Leillen-Garn angenommen bey
Johann Wilhelm Trapmann, im Augsburg Hof.
Ich habe die Schulgerechtigkeit des verstorbenen Schullehrers Hüttner erhalten, und werde kommenden Montag den 8ten dieses in dessen Behaussung in M. B. No. 163. auf der Allerheiligengaffe den Unterricht desselben fortsetzen. Aeltern , welche mir ihre Kinder zum Unterrichten anvertrauen wollen, glaube ich die Versicherung geben zu können, daß sie in Zukunft mit meinem dinterrichte nicht ganz unzufrieden seyn dürften. ^
I. C. Zi und 0 rf, teutscher Schullehrer.
Samstag den 20tm May Nachmittags zwey Ahr, soll das von Mlersbergische Haus «n der Allee, sonach zwey Weiberplätze, und ein Mannsplatz zu den Barfüssern, und ein Mannöplatz zu St.Catharin.cn, an den Meistbietenden öffentlich verkauft werden.
Dienstags den i8teN dieses, VormittagSii Uhr, soll allerley Hausrath in drcIo Hausung deS geschwornen Ausrufers Reichard, gegen gleich baare Bezahlung, HM verkauft werden. Frankfurt den 8ten May 1797, '
Von Jüngerer burgermeistellichm Audienz weM» ।
Nachdem« ein dem Namen nach unbekannter Fremder: .
von mittlern Statur, schmalen Gesicht und schwarzen Haaren, mit einem klaueo M ^ dreyekigten Hut und gewHten Stiefeln bekleidet, circa Zo Jahr alt , am verstossenen Donnerstag Mittag um ii Uhr bey d^m hiesigen Burger und PftrdauM Georg Adam Keßler ein Pferd gemiethet, ' an so da gewesen ein hellbrauner 16 Faust hoher Polack, und circa 8 Jahr alter Wa M mit schwarzen Mahnen und Schweif, der besonders an einen auf der rechten efiit den Weichen habenden einer Nuß großen Knöllgen kenntbar, und einem Sattel, auch einem Zaum mit weisen Muscheln gehabt, _
vorgebend damit nach Offenbach zu reiten, — seitdemc. aber nicht wieder zuruck gecom« ' Md obgedachter Keßler vermuthet es möge jener Fremde damit entwichen seyn, — ^