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^ri-Hrich Beelitz macht seiiwn gütenFreun- ^èn bekannt, daß.er seine bisherige Wohnung auf.dem Kornmarkt verändert, und in der Behausung deSHerrn Büchler in drrMainzer- Aasseât. J. No.ZZ. sowohl Piese Messe als in Der folgenden anzutreffm ist. Er M • psi Met si ch in

'weiten Berliner Flanellen, auch St rausb erger Flau el!e n Foullards oder sogenannten Bast- seidenen Tücher, die wiederum in bester Qualität , um den Fabrikenpreb bey ihm zu haben sind , und bitter um geneigten Zuspruch.

Jhro Röm. Kaisers. Majestät haben aller- gnadsigst geruhet/daS übcrdie von einem gro- fen englischen Arzt erfundene antonani tische Arzencionallergnadigst ertheilte Privilegium kürzlich zu erneuern. Mehrere berühmte Aerzte neuerer Zeiten, wi e selbst eine der cr- ft#n medizinischen Fakultäten Deutschlands haben solche des ausgezeichneten Beifalls gc- würdiget; und cinsnmmig genrtheilet-; daß diejenige/ welche dieschlimnich theils aus dem übermäßigen Genuß des Weins und der Lie- be, theile aus der «Luelbstschwachüng entste­hende Folgen an sich empfinden, die erwünsch­teste Wirkungen von dem.Gebrauch dieser Hülfsmittel sich - versprochen können; da sie vermöge ihrer durchdMMnd.en greift tue besondere Eigenschaft haben , daß sie nicht nur die geschwächte ZeugungÄhoile, den Ma­gen und die Eingeweide ausnehmend-starken, sondern auch die durch Schwächung erregte ' kränkliche Reizbarkeit der Nerven heben, die Natur neu beleben, un^ dadurch dem Ge­müth seine vorige. Heikrke-it wieder rieben. Diese Hülfsmittel bestehen in einer stärken­den Tinktur ,' prolifischen Pulver und in re- siaurirenden Pillen, wovon die beiden ersten Stücke jedes fi.r. — kosten, das letztere aber nur 18 Batzen beträgt. Sie sind ,nebst dem dazu gehörigen Traktat, der in deutscher.wre insranzösischer Sprache 22 kr. kostet, .allein bei dem Apotheker.Sicheres in Heilbronn, iN;Frankfurt bei Nicolaus Ernst Wild seel. Erben , wohnhaft in der Rothenkrcuzgaffe Lit. 3. No. 189. in dieser Messe, in Leipzig

bei FriedrichMoÄhM Jacobäer^in Regens- bürg bei Gottlieb Paul Fabricius, beiGotl- lieb Friedrich Schniebes in Hamburg unö bei Kornellus Grauwerth in.Danzig acktw bekommen. Briese und Geld bittet man sich franco aus nebst 8^ für die Nebenkosten.

.Superseine weisse und rothe Elbotuf- Louvier-. und Sedaner Tücher, schwarze, weiße, rothe, und couleurte Casimirs, resse und weiße franz. Etamins,, nebst fdjiMqc und weiße Doils , sind in Parthim eter stückweis zu sdhr billigen Preißen -ibe»â Ludwig Biller an der Cat.harinen Pforten ' Commission ..zu verkaufen.

Draps fuperfin de Louvier, Elbauf .& Sedan-, en blanc & ecadatte, des Casimirs, rouge , noir , blanc , .& coul. , des Et«, mines rouge & blanche, & des Voils noir & blanc, font â vendre en commiffioa, en^partie ou ,en pièces , â des prix très raifonable , chcz Jean Louis Eiller â ia Cathärlna-Pfort.

In meinem gewöhnlichenLaden imÄreM gang sind diese Messe wiederum AW» meiner selbst fabricirten feinsten TrW und Püstelfarben zu haben, welche sich wegen ihrer immer mehr erweichten Vvtlkommcn- h ci t v 0 r z ü g li ch st. e mp fch l e n.

, Bonnay de Aerville.

Ein-Kcmfm«nn aus Lyon befischet schosse Messe hier, mit einem wohl assortsitemWr von SciLenwEey , als. seidene-Band», broschir-t-.ünd unbroschirte SakinetS, Herre!u undFraucnftrülupfen, seidene Stoff seidene.und Linon, .gestickte Damrnklcider, alles in billigsten Preißen psein Laden-istM Hrn. Etienne Meyer, Handelsmann., auf dem N-.arkt im Ritten .Stock, neben dem Paradies.

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Iohann'Geor.g^Bochleutner-in der Fayr- . gaffe ohnfern dem gvldncn Löwen über, em­pfiehlt sich;n allen Sorten Pvhinischcn-0c n federn und Pflaumen, feinsten Eider-aunkN, und allen Sorten Strümpfe rc.