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Mil Römisch' Kaiscr!. MajkPl -ü-Unädigß-m Privil-gw; nie auch eines Hsch-dl-n und Hochw. isti, .Mgiftrat« L oSgânW-r B««> S»>T«

No 15. Dienstag, den s i. Zebruaeii 1797.

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Ein grH'sr HÄrtm Plnit Gartenbüus, Gärtnerwohtnrng, Stammg/ Men u?Tb dergl. ist von nächstem Mri-Tag an auf einige Jahre, unter M annehmlichen BedingunZm, gegen hinlängliche Sicherheit zu vermuthen.

ÄjgDem Publico.wi'ed hiermit ange^iget-, daß Montags den 6Len-nächstkomw«rde« Monat Merz', und folgende .Tage (augser Sonnabends) Nachmittagsr Uhr, in. dahiest- g^m Pfandhaus alle Liejmige Pfander, so bin ultimo May, Junii, Julii und Augusti 1796. verfallen gewesen, öffentlich.versteigert und an den Mcisthietenden gegen baare Be­zahlung überlasten werden sollAt. Es werden ^lso.Lieienige , wefdx dergleichen verfallene Pfandscheine haben, nochmals erinnert, .selbige vor der Vèrganthung einlösen oder in Zei­ten prolongirm .zu lassen, ândeme man , um das Verganthungs - Register in benötigte Ordnung ausziehen zu können, weder 8 Tag vor, noch währender Verganthung keine wei­tere Prolongation mehr gestatten wird. Publicatian, Franckfurl den 30. Jan. 1797,

iPfâttd - Amt.

Es hat sich.dachunvrrbürAte'Gerücht im Publirum verbreitet, /als batte ich mein Gass.- hau;? zum zoldnen störst.) in der Absicht, eine andere Wirthschaft zu etaUirrn , verkauft! Obwohlnun die cholgezcn den Ungrund dieses leeren Gerüchts von selbst darthuu rnürde; Sc»

^ ^/h- ^erneSweAss gleichgültig,. meine auswärtigen Freunde und Gönner in einem solchen Irrthum zu wisicn, der sie vielleicht abhalten könnte, mein Hauß, welches ffe in an- ucur ^anuen glauben, nut ihrem Znzpruch zu beehren. Ich wähle daher den Wea öffent­licher Bekanntmachung, um tenstn ausgestreuten Gerücht zu w1derspr"chen, und allen mei- Sää ää?*&ä KU ^^'ch^rt/ GasthalLer zum goihnen Hirsch.